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Bohrer, Autos, Prada-Bags: Wer Geld und Ressourcen sparen möchte, neue Leute kennen lernen und mehr Freiheit genießen will, setzt auf teilen statt besitzen. Finden wir gut – deshalb gibt's hier tolle Projekte im Überblick.

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Hotels & Wohnungen

Gegen Gebühr

airbnb.com, 9flats.com, housetrip.com: Vermieter können hier ihre private Bleibe vermieten. Für den Mieter heißt das: Einfach Zielort und Datum eingeben und die Suche verfeinern. Will man eine ganze Wohnung mieten oder nur ein Zimmer? Soll WLAN vorhanden sein und darf der Hund mit? Den Preis bestimmen die Vermieter, versichert ist die Wohnung über die Plattform.

Kostenlos

couchsurfing.com: Vor allem junge Leute nützen die Plattform, um gratis zu übernachten und mit den Gastgebern in Kontakt zu kommen. Ein Punktesystem gibt es bei nightswapping.com: Lässt man einen Nightswapper bei sich übernachten, bekommt man Punkte, die man dann bei Übernachtungen bei anderen Nightswappern einlösen kann! Bei haustauschferien.de geht es darum, dass Urlauber ihre Häuser zur gleichen Zeit tauschen, anstatt dafür zu bezahlen.

Mode & Alltag

Verkaufen/verschenken

Auf Österreichs größtem Marktplatz willhaben.at bieten Privatpersonen Immobilien, Möbel, Autos und Raritäten zu günstigen Preisen an. Viele Dinge werden gegen Selbstabholung sogar verschenkt! Ähnlich funktioniert die App shpock (gratis für iOS, Android): Hier kann man in seiner Nähe nach Must-haves suchen! Über kleiderkreisel.at und maedchenflohmarkt.at verkaufen Fashionistas ihre Ware; geprüfte Designerteile – teils stark vergünstigt - gibt's bei vestiairecollective.com.

Verleihen

Auf usetwice.at gibt man einfach den gesuchten Gegenstand (Griller, Kärcher, Bohrer) in die Suchleiste ein, fragt beim Vermieter an, holt ihn nach Bestätigung dort ab und hinterlegt eine Kaution. Tipp: Ein Bohrer wird in seinem "Leben" durchschnittlich nur 15 Minuten verwendet – ein guter Grund also, um ihn zu verleihen!

Auto & Mobilität

Flexibel

Überall in Wien warten die neuesten BMWs und Minis von drivenow (drive-now.com) darauf, per App gefunden zu werden. Das Auto kann dann im Geschäftsgebiet abgestellt werden – egal wo, Hauptsache kein Halteverbot oder Privatparkplatz. Kosten: ab 0,34/Minute (all inclusive). Wer will, kann auch u. a. in Hamburg, Kopenhagen oder London damit cruisen! Schon 3.000 der blau-weißen smarts von car2go (car2go.com) flitzen derzeit durch Wien! Das Prinzip funktioniert gleich wie bei drivenow, die Kosten sind ein wenig geringer: Fahren: 0,29/Minute (all inkl.), Parken: 0,19/Minute. Neben vielen Städten Europas stehen die Kleinen u. a. auch in New York, Washington oder Toronto bereit! Auf dem Wasser kommt zizoo ins Spiel: Hier werden leer stehende Boote vermietet (zizoo.com).

Auf Zeit

Zipcar sucht im Umkreis nach verfügbaren Autos. Diese stehen an fixen Standorten und sollten pünktlich wieder zum selben Ort zurückgestellt werden. Die Flotte besteht aus Kleinwägen, Kombis sowie Kastenwägen und ist deshalb ein idealer Service für Umzüge oder Wochenendausflüge! Je nach Auto ab € 7,-/Stunde inkl. Tank und 80 Freikilometern am Tag. zipcar.at

Persönlich

Mit der App Drivy (gratis für iOS und Android) können Privatpersonen ihre Autos der Community zur Verfügung stellen. Der Preis kann selbst bestimmt werden, die Fahrer/Vermieter sind versichert. Achtung aber bei Trips ins Ausland: Bei einigen Ländern steigt der Versicherungsschutz aus! Mit blablacar (blablacar.de) sparen Fahrer Benzinkosten, indem sie ein Plätzchen für Mitfahrer freilassen! Für Letzteren heißt es: Abfahrt/Ankunftsinformation und Datum eingeben, online reservieren und bezahlen. Und wer nicht sich, sondern Dinge von einem Ort zum anderen transportieren will, sucht Fahrer über checkrobin (checkrobin.com).

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