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Thairobic: Fitness mit Kick

Fitness-Freunde aufgepasst! Thairobic ist der neue Workout-Trend, bei dem fernöstliche Kampfsportarten mit Aerobic und mentalen Entspannungsübungen kombiniert werden.

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Thairobic: Fitness mit Kick
© Thinkstock

Thairobic ist eine Mischung auf Aerobic, Kampfkunst, Fitness-Training und Entspannung. Dadurch ist es besonders effektiv, sowohl in Bezug auf die körpereigene Fitness, als auch den Kalorienverbrauch.
Das ganzheitliche Training soll Körper und Geist festigen, indem die äußerst schweißtreibenden Aerobic-Stunden mit intensiven Atem-, Konzentrations- und Entspannungsübungen verbunden werden.

Wie funktioniert's?

Bevor das Fitness-Programm startet, wird die Stunde mit einer Meditation begonnen, um den Alltagsstress zu vergessen, zu entkrampfen und um sich voll und ganz der Trainingseinheit zu widmen. Darauf folgt das Warm-Up, ein kurzes Aufwärmen durch das die Muskeln gedehnt und auf "Betriebstemperatur" gebracht werden sollen.

Der Hauptteil des Fitnessprogramms besteht aus der Mischung der fernöstlichen Kampfsportarten Kung Fu, Hapkido und Judo, in Kombination mit rhythmischer, motivierender Musik und Aerobic-Übungen.
Bei Thairobic ist es außerdem wichtig, dass die Übungen von Einheit zu Einheit variieren, damit keine Langeweile aufkommt und damit auch möglichst viele unterschiedliche Muskelgruppen belastet und somit auch trainiert werden.
Die maximale Effektivität steht hier in jeder Stunde und bei jeder einzelnen Übung besonders stark im Zentrum.

Curls, Crunches, Fußtritte, Schlagtechniken, Seilspringen, Lifts und Hip raises sind nur ein paar der vielen Beispiele des überaus großen Fitness-Workout-Programms.
Zum Schluss folgt wieder eine Meditationsphase, bei der es erneut um die richtige Atmung durch spezielle Entspannungselemente geht.

Für wen?
Wer Lust hat sich so richtig auszupowern, einen freien Kopf zu bekommen und gleichzeitig mehr für sich und sein Körpergefühl zu tun, sollte Thairobic unbedingt ausprobieren. Durch die Musik und die kurzen Entspannungsphasen zwischendurch merkt man währenddessen nicht, wie stark und anstrengend das Training eigentlich ist.