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9 Tipps fürs Entspannungsbad

Ein Bad hat therapeutische Wirkung. Muskeln entspannen sich, Kopfschmerzen lassen nach. Badetemperatur, Essenzen – 9 Tipps fürs perfekte Entspannungsbad.

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9 Tipps fürs Entspannungsbad

Abtauchen, entspannen...

© Thinkstock

Ein warmes Vollbad wirkt ähnlich wie eine Massage. Verkrampfungen und Verspannungen lösen sich, die Muskeln werden wieder elastischer, Stress fällt von uns ab. Nimm' dir also immer wieder Zeit für ein relaxendes Bad – und befolge unsere Tipps für ein noch entspannenderes Mini-Spa-Programm:

1

Verwende Duft-Essenzen. Florale Duftnoten wie Jasmin, Lavendel, Iris oder Rose haben zusätzliche aromatherapeutische Wirkung und beschleunigen den Entspannungszustand. Füge ein paar Tropfen dem bereits halbvollen Bad bei – so können sich die Essenzen während des weiteren Einlaufens im Badewasser verteilen.

2

Die richtige Temperatur. Die ideale Badetemperatur liegt bei 36 Grad. Das hört sich ziemlich warm an, ist aber exakt jene Hitze, bei der sich Verspannungen am besten lösen.

3

Versuch' ein Body-Peeling. Viele von uns stehen derart unter Stress, dass sie sogar in der Badewanne ständig über die Aufgaben der nächsten Stunden und Tage nachdenken. Lenk' dich ab, indem du deinen Körper mit einem Körper-Peeling langsam abreibst. Durch die kreisenden Bewegungen kannst du besser abschalten, dazu entfernst du abgestorbene Hautschüppchen und hast eine babyzarte Haut.

4

Schließ' die Augen. Um in einen tiefen Entspannungszustand zu gleiten, musst du in der Badewanne die Augen schließen. Lege kalte Gurkenscheiben oder Augen-Pads, die du zuvor in Kamillentee getränkt hast, auf deine Augen.

5

Füge Badesalz zu. Du hast ein toughes Workout hinter dir? Badesalz wirkt von außen auf die Muskulatur ein. Dazu wird die Blutzirkulation angeregt und die Haut durch die Salze sanft entgiftet.

6

Zünde Kerzen an. In grellem Neonlicht lässt sich nicht entspannen. Stell' ein paar Kerzen ins Badezimmer und versetz' dich auch durch die Lichtstimmung in Entspannungsmodus.

7

Sorge für Kälte. Ein warmes Bad erhöht deine gesamte Körpertemperatur. Die Folge: Du schwitzt nach. Ehe du also in die Wanne steigst solltest du einen Eimer mit kaltem Wasser vorbereiten, in dem du danach deine Beine abkühlst. Ein kalter Waschlappen dient als Nackenkompresse. Und: Vergiss' nicht, nach dem Bad viel Wasser zu trinken.

8

Besorg' dir einen fluffigen Bademantel. Nach einem Bad holt dich nichts mehr aus dem Zen-Status als ein altes, schmutziges Handtuch. Wickel dich lieber in einen mollig-weichen Bademantel, zieh' dir frische Söckchen an und kuschel' dich in deine Bettdecke.

9

Entspannung danach. Ein Bad fährt dein gesamtes System nach unten – und das ist gut so. Lass' dein Smartphone auch noch in der nächsten Stunde links liegen und verlängere die Entspannung mit einer Tasse Tee, guter Musik und einem Buch.

Thema: Wellness