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Tipps für eine gesunde Ernährung

Unser Körper arbeitet 24 Stunden am Tag. Wir atmen, wachsen und unser Herz schlägt ohne Pause. Damit alles gut funktioniert, braucht der Körper Energie in Form von ausreichend Bewegung.


Tipps für eine gesunde Ernährung
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Mittlerweile wissen wir alle mit Sicherheit, was gesund ist und was nicht unbedingt auf dem Teller landen sollte. Das Problem liegt meist in der Umsetzung. Es bedarf aber nur ein paar kleiner Schritte zu einem gesunden Leben. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Ernährung nachhaltig umstellen:

• Kochen Sie einmal täglich frisch:
Schaffen Sie die kalte Jause am Abend einfach ab. Unser Körper nimmt die Nährstoffe aus Gegartem oft sogar viel besser auf als Rohes. Am besten schwingen Sie selbst den Kochlöffel, denn viele Restaurants kochen nicht mehr frisch.

• Alle süßen Getränke streichen:
Ein Viertel-Liter Apfelsaft hat so viele Kohlenhydrate wie eine Hauptmahlzeit. Trinken Sie Wasser , Flüssigkeit muss nicht nach etwas schmecken.

• Essen Sie öfter kleine Mahlzeiten:
Das hält die Energieversorgung besser aufrecht, und Sie sind auch am Abend noch fit.

• Nicht jeden Tag Süßes essen:
Es sollte die Ausnahme sein, dafür ist die Vorfreude darauf umso schöner.

• Täglich frühstücken:
Wie man weiß, beginnt ein guter Tag mit einem richtig guten Frühstück! Denn sonst arbeitet unser Körper ohne Energiezufuhr, er muss sie selbst herstellen. Das bedeutet Stress , und der stoppt die Fettverbrennung . Das ist wie bei einem leeren Bankkonto, von dem trotzdem Geld abgehoben wird. Aber auch während des Tages sollte für Energienachschub gesorgt werden

• Essen nach Jahreszeit:
Herbst: Radicchio, Kürbis , Kohlsprossen, Zucchini , Kohl, Melanzani, Endiviensalat, Chinakohl, Brombeeren, Zwetschken, Trauben, Birnen, Quitten und Preiselbeeren sorgen für Abwechslung auf dem Teller.

Winter: In der kalten Jahreszeit gibt es vorwiegend Lagergemüse wie Zwiebeln, Karotten , Kartoffeln , Sellerie, Rote Rüben , Knoblauch, Kürbis, Kohlsprossen, Lauch, Kraut, Kohl sowie Feldsalat und Äpfel.

Die besten Lebensmittel:
Hochwertiges pflanzliches Eiweiß liefern Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Kichererbsen, Tofu, Sojaprodukte und Nüsse. Tierische Quellen sind Milchprodukte, Eier, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte.

Was Kinder benötigen:
Prinzipiell brauchen Kinder die gleichen Nährstoffe wie wir Erwachsenen. Da sich der Sprössling aber noch im Wachstum befindet, gilt es auf ein paar Dinge besonderes Augenmerk zu legen. Eine richtig gute Schuljause sollte alle wichtigen Vitamine, notwendige Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, dazu wichtige Kohlehydrate und Eiweiß und vor allem wenig Fett. Für den Pausensnack glit daher: Abwechslung und Vielfalt sorgen für Ausgewogenheit.

Tipps für eine gute Schuljause:
Einen ausgewogenen Pausensnack für Ihr Schulkind erreichen Sie am besten mit einer Kombination aus Vollkornbrot, frischem Obst und Gemüse sowie Milchprodukte. Daher besteht die ideale, ausgewogenes und nährstoffreiche Jause aus:

• Vollkornprodukte als Sattmacher und Energielieferant: Ein Vollkornbrot (Kohlehydrate) mit Käse oder magerer Wurst (liefert Eiweiß) schmeckt nicht nur lecker, sondern liefert auch die benötigte Energie. Man kann natürlich varrieren und ab und zu einen Müsliriegel, Nudelsalat, Volkornkuchen & Co. in die „Jausenbox“.

• Milchprodukte als Eiweiß- und Kalziumlieferant: Gute Eiweiß- und Kalziumlieferanten sind Milch, Käse und Joghurt. Daher sind die Schulmilch und Kakao eine geeignete kleine Zwischenmahlzeit.

• Als Vitaminquelle empfiehlt sich frisches Obst oder Gemüse: Äpfel, Birnen, Gurken, Radieschen & Co. schmecken nicht nur gut, sondern werten jeden Pausensnack auf. Es empfiehlt sich auf saisonales Obst und Gemüse zurückzugreifen. Je bunter und abwechslungsreicher – desto besser!

• Als Durstlöscher empfiehlt sich Wasser, Tee oder verdünnter Fruchtsaft. Ungeeignet für Kinder sind koffeinhaltige Getränke, wie Coca Cola, Eistee auf Schwarzteebasis, Energy Drinks & Co. Auch andere süßhaltige Limonaden sind nicht empfehlenswert – achten sie auf den Zuckergehalt!

Bedenken Sie, dass die Pausen meist kurz sind – beachten Sie daher die Portionsgrößen! Ein altes Sprichwort sagt: „Die Verpackung macht den Inhalt“ – packen Sie den Jausensnack daher appetitlich und ansprechend ein. Meist wird die Jause dann erst Stunden später ausgepackt – da schmecken dann matschige Brote, eingetrocknete Wurst & Co. nicht mehr so gut. Nüsse und Trockenfrüchte eignen sich besonders gut zum Knabbern zwischendurch.

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