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5 Tipps: So funktioniert eine glückliche Fernbeziehung

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Wie weit weg sich 1.500, 12.000 oder auch nur 230 Kilometer wirklich anfühlen können, weiß man erst wirklich, wenn dich genau diese Kilometer von deinem Partner trennen. Studienaufenthalt, neuer Job, verschiedene Städte: Eine Fernbeziehung bringt die Liebe oft an ihre Grenzen. Eifersucht, fehlende Nähe und die zum fünfzehnten Tag hintereinander geschriebene Guten Morgen-SMS - egal, wie sehr man es sich schön redet; es zehrt... 5 Tipps, wie es trotzdem klappt ... und man eine Fernbeziehung sogar genießen kann:


Es wird teuer © Bild: Thinkstock/Ingram Publishing

Es wird teuer

Das Problem: Es wird finanziell schwierig, dass wir einander sehen. Wie sollen wir mit den Kosten für die Besuche umgehen?

Die Lösung: Eine Fernbeziehung geht immer auch mit Investitionen einher. Emotional – aber auch finanziell. Beide Partner sollten einzahlen. Laut Experten funktioniert dieses Modell dann besonders gut, wenn sich beide in ähnlicher finanzieller Situation befinden. So entsteht kein Ungleichgewicht, weil immer einer die Kosten für die Anreise trägt und damit dafür letztverantwortlich für die Häufigkeit der Treffen ist. Derlei führt über kurz oder lang immer zu Diskussionen und Streit. Auch eine Idee: Eine gemeinsame Reisekasse, in die beide zu gleichen Teilen einzahlen.