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7 Tipps für gesundes Raumklima

Schlechtes Raumklima führt zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Leistungsabfall oder Kopfschmerzen. Wir haben 7 Tipps fürs Büro, Wohn- oder Schlafzimmer!

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7 Tipps für gesundes Raumklima

Das richtige Raumklima beeinflusst unsere Lebensqualität!

© Thinlstock. Pic by ULTRA F

Wenn man bedenkt, dass wir ca. 90% unserer gesamten Lebenszeit in Innenräumen verbringen, wird schnell klar, warum Raumluft so wichtig ist für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Wir zeigen dir 7 wesentliche Faktoren, die dafür verantwortlich sind ob das gesamte Raumklima gut oder schlecht ist.

Eine gute Raumluft ist weitgehend frei von Schadstoffen. Auf der unabhängigen Plattform MeineRaumluft.at werden folgende Faktoren als ausschlaggebend für gesunde Luft beschrieben:
- Luftfeuchtigkeit
- Lufttemperatur und Temperaturdifferenz
- Luftionen
- Luftqualität
- Zugluft im Raum
- Pflanzen
- Möbel und Wohnmaterial
- Baumaterialien

»7 Tipps für gesundes Raumklima«
1

Planung ist das A und O
Bereits beim Hausbau kann man das Raumklima wesentlich beeinflussen. Massivbauweise erhöht z.B. die Wärmespeicherkapazität der Wände. Oder feuchtigkeitsregulierende Putze wie z.B. Kalkputze gleichen die Luftfeuchtigkeit aus und sogen so für ein angenehmeres Raumklima und verminderte Schimmelbildung. Daher sollte immer ausreichend Zeit für die Planung beim Hausbau eingerechnet werden!

2

Raumtemperatur
Büro, Schlafzimmer, Wohnzimmer: Innenräume haben unterschiedliche Ansprüche an Behaglichkeit, welche sich nach der Raumtemperatur richten. In einem Wohnzimmer oder im Bad sollte es gemütlich warm sein (20 - 23°C), während für den gesunden Schlaf eine etwas kühlere Temperatur optimal ist (16 20°C). Überall dort, wo man sich konzentrieren muss (Schule oder Büro) sollte es 21 bis 22°C haben!

3

Frische Luft
Manchmal betritt man einen Raum und merkt sofort "die Luft ist dick". Wirkt die Luft abgestanden ist wahrscheinlich eine erhöhte Kohlendioxid-Konzentration der Grund. Die ist zwar nicht giftig, aber ein Zeichen dafür, dass akuter Sauerstoffmangel im Raum vorherrscht. Die Folgen sind: Ermüdung und Konzentrationsschwäche. Am besten also regelmäßig für 10 Minuten den Raum lüften und die nötige Frischluft hereinziehen lassen.

4

Luftfeuchtigkeit
Ob beim Duschen, Baden oder Kochen: Tagtäglich wird im Innenraum Dampf produziert, der sich an kühlen Oberflächen in der Wohnung niederschlägt und dort die ideale Bedingung für Schimmelpilze bietet. Deswegen sollte man versuchen den Dampf sofort per Luftzug zu vertreiben. Entweder durch einen Dunstabzug oder durch das tägliche Öffnen von Fenster und Türen. Beim Kochen kann man z.B. ruhig einmal Luft durchziehen lassen.

5

Pflanzen
Zimmerpflanzen sehen nicht nur toll aus, sie fördern auch die Gesundheit, da sie Schadstoffe und Staub filtern. Durch den grünen Dschungel in der Wohnung oder im Büro spart man sich außerdem den elektrischen Luftbefeuchter. Studien haben belegt, dass typische Bürokrankheiten wie Ermüdung, Konzentrationsschwäche, Stress oder Kopfschmerzen durch Pflanzen vermindert werden.

6

Duft
Gerüche dringen direkt in unser Unterbewusstsein ein und lösen dort Emotionen aus. Dabei hängt die Wirkung des Duftes davon ab ob er belebt oder beruhigt, entspannt oder beflügelt. Sitzt man abends mit einem Buch und einer Tasse Tee auf der Couch können natürliche ätherische Öle in Form von Kerzen oder Duftölen eine heilende Wirkung haben. Im WOMAN-Online-Shop findest du natürliche, biologische Düfte für die Wohnung: The Quint Raumduft, Euro 15,90

7

Möbel
Ebenfalls ausschlaggebend für das Wohlbefinden in der Wohnung ist die Auswahl der Möbel und Wohnaccessoires. Möbel aus Massivholz verbessern die Luftqualität in Innenräumen. Der Grund ist die Zellstruktur des natürlich gewachsenen Materials, welches Schadstoffe absorbiert. Auch ein schöner Teppich aus natürlicher Wolle sorgt für Gemütlichkeit und Lärmdämmung. Er absorbiert Schmutz und Staub und hält bei der richtigen Pflege über Jahrzehnte hinweg.

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