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20 Tipps zum Sporteln

Unsere Geheimrezepte für bessere Motivation: Das richtige Bewegungsprogramm ist entscheidend für den Erfolg jeder Abspeckkur. Wir verraten, worauf es ankommt!


20 Tipps zum Sporteln
© Ivanko_Brnjakovic/iStock/Thinkstock
1

Langsam steigern. Steigere bei jeder Sporteinheit einen der Trainingsparameter - beim Krafttraining eine zusätzliche Wiederholung oder eine Minute länger Ausdauertraining. Durch die gesteigerte Intensität erhöht sich auch der Energieverbrauch!

2

Motivierend. Stelle dir deinen Körper als Rohdiamanten vor und dich selbst als Juwelier, der das Aussehen des Endproduktes bestimmt. Jeder kleine Schritt ist vielleicht nicht sofort sichtbar, aber er bringt dich ans Ziel - ein glänzender, funkelnder, wunderschöner Edelstein zu sein.

3

Nordic Walking. Ideal für Sportanfänger, denn die Intensität kann leicht selbst bestimmt werden. Vor allem für Übergewichtige ist Walken ideal, da starke Gelenksbelastungen wie beim Laufen wegfallen. Und: Nicht nur das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt, vom richtigen Stockeinsatz profitiert auch die Stützmuskulatur.

4

Richtige Ausrüstung. Schlecht passende oder gar die falsche Ausrüstung kann den Spaß am Sport schnell zunichte machen. Wichtig: gute Beratung beim Einkauf!

5

Ruhephasen. Siebenmal die Woche Sport zu treiben ist nicht sinnvoll. Denn der Körper braucht auch mal Ruhe. Diese Pausen sollte man genauso ernst nehmen wie das Training - schließlich ist nur ein gut regenerierter Körper voll leistungsfähig.

6

Wetterkapriolen? Ab sofort gibt es in deinem Leben kein schlechtes Wetter mehr für Sport. Leg dir auch winterfeste Kleidung zu, oder wechsele für die kalte Jahreszeit fürs Ausdauertraining in ein Fitnesscenter.

7

Im Urlaub aktiv. Vergiss auch in deinem verdienten Urlaub nicht auf das Training. Es gilt schließlich das Prinzip der Regelmäßigkeit. Und: Alternativen gibt es immer - von Aquagymnastik im Pool bis zum Ergometer im Skihotel.

8

Fixtermine. Statt sporadischem Training nach dem Motto "Wenn sich's halt ausgeht" trage fixe Trainingszeiten in deinen Kalender ein, und behandele diese genauso wie alle anderen wichtigen Termine!

9

Tafeln zur Hilfe. Verteile in deiner Umgebung Motivations-und Übungstafeln. Etwa am Badezimmerspiegel "10 Kniebeugen", die du bei jedem Mal Lesen ausführst. Oder am Bildschirm im Büro "Viel trinken". So fällt es leichter, deine Lebensgewohnheiten umzustellen.

10

Sauna & Co. Zur Erholung und Entspannung gönne dir öfter einen Besuch in Sauna oder Dampfbad. Das Immunsystem wird gestärkt, die Entschlackung unterstützt und der Stoffwechsel angekurbelt.

11

Natur pur. Ein Spaziergang, Nordic Walking oder Radfahren - Bewegung in der frischen Luft ist gut für Körper, Geist und Seele, auch wenn der Wind um die Ohren fegt. Aber: Augenmerk auf die richtige Kleidung!

12

Gemeinsam sporteln. "Geteiltes Leid ist halbes Leid" und "geteilte Freude ist doppelte Freude" - Volksweisheiten mit wahrem Kern. Suche dir Menschen, mit denen du gemeinsam trainierst. Das motiviert und ist oft erfolgreicher.

13

Spaßfaktor zählt. Suche dir eine Sportart, die dir Freude bereitet. Denn nur, was auch Spaß macht, bringt auf Dauer den gewünschten Erfolg und kann fix in den Alltag integriert werden. Kläre außerdem zuerst ab, ob du lieber in der Natur trainierst, allein zuhause oder im Fitnesscenter.

14

Treppen steigen. Integriere ständig Bewegung in deinen Alltag - Stiegen steigen statt Rolltreppe und Lift! Und: Eine Station früher aussteigen und den Rest flott gehen. Schließlich zählt jeder Schritt!

15

Belohnungen. Nach einem harten Trainingstag verwöhne doch mal deine Füße, sie sind das Fundament deines Körpers. Gönne dir ein Fußbad, massiere deine Füße mit einem kühlenden Gel, und lackiere deine Zehennägel. Das entspannt und bereitet Freude!

16

Gute Laune. Bring dich mit Frischluft in Laune. Studien beweisen, dass "bewegte" Menschen weniger oft schlechte Laune haben als andere. Sage dir vor jeder Trainingseinheit, für die die Motivation besonders schwer fällt: Ich will "danach" gute Laune haben. Es wirkt tatsächlich ...

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Gesunder Schlaf. Durch mehr Sport verbrennst du auch im Liegen mehr Kalorien, da der Grundumsatz steigt. Ein ruhiges Gewissen ist also das beste Ruhekissen ... Wer Sport treibt, der schläft nämlich auch viel besser!

18

Optimales Tempo. Fett wird am besten verbrannt, wenn mit genügend Sauerstoff im Blut trainiert wird - eine Pulsuhr zeigt das optimale Trainingstempo an. Ist keine Uhr zur Hand, achte darauf, dass du dich während des Trainings gut unterhalten kannst. So trainierst du sicher nicht zu intensiv.

19

Shake it. Schwing doch mal wieder dein Tanzbein - bei Salsa oder beim Clubbing, dabei kannst du viele überflüssige Kalorien verbrennen, bis zu 600 in der Stunde.

20

Vorbeugen! Noch nicht genug motiviert? Dann bedenke, dass Übergewicht, falsche Ernährung und Bewegungsmangel der Gesundheit schaden. In jüngeren Jahren macht sich das nicht bemerkbar, doch die Rechnung wird dir im Alter präsentiert. Also lieber jetzt umstellen und vorbeugen!