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Toter, an den Strand gespülter Wal hatte 40 Kilogramm Plastik im Bauch

Es gehört bedauerlicherweise schon fast zum Alltag, dass tote Tiere mit Plastik im Bauch an die Strände unserer Welt angeschwemmt werden. Aber dieser Fall eines noch jungen Wales auf den Philippinen schockierte sogar hartgesottene Expertinnen und Experten.

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Toter, an den Strand gespülter Wal hatte 40 Kilogramm Plastik im Bauch
© iStockphoto.com

Wochenlang muss dieses junge Wal unter großen Schmerzen gelitten haben, ehe ihn der Tod endlich erlöste. Nachdem sein Körper an einen Strand auf den Philippinen geschwemmt wurde, zog ein Forscher unfassbare 40 Kilogramm Plastik aus dem verendeten Tier: unter anderem 16 Reissäcke, vier Tüten von Bananen-Plantagen und jede Menge Einkaufstüten.

"Es ist das meiste Plastik, das ich je in einem Wal gesehen habe", schreibt Darrell Blatchley auf seinem Facebook-Account. Die Bilder zeigen das Grauen. Der Wal erbrach Blut und hatte braunen Ausfluss an seinem Anus, bevor die Dehydration zu seinem leidlichen Tod führte. Die Blutproben zeigten außerdem Parasiten in seinem Bauch und Nieren.

Todesursache Plastiksackerl

"Es ist abscheulich!" schreibt Blatchley zudem: "Die Regierung muss endlich etwas tun, damit die Flüsse und Ozeane nicht als Müllkippe benutzt werden."

Aber der Plastik-Konsum kann von jedem und jeder einzelnen - auch von DIR - verändert werden!

Achtung! Das Video dazu ist nichts für schwache Nerven - lässt aber vielleicht so manchen umdenken, bei all der Plastikverpackung nicht mehr zuzugreifen!

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Thema: Bio & fair

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