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TPM-Therapie gegen Blasenschwäche

Für eine starke Blase: Die neue TPM-Therapie kräftigt die Muskulatur des Beckenbodens auf angenehme und bequeme Weise.


© Corbis

Blasenschwäche hat viele Ursachen und kann Menschen jeden Alters und Geschlechts treffen. Auslöser der Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur. Dies kann beispielsweise durch Übergewicht oder ständige körperliche Belastung hervorgerufen werden. Oder auch durch Operationen und als Nebenwirkung von Medikamenten. Bei Frauen kann auch nach einer Entbindung auftreten.

Allen Betroffenen ist eines gemeinsam: Das tägliche Leben wird zu ständigen Herausforderung. Neben den körperlichen Beschwerden kämpfen Patientinnen vielfach mit psychischen Belastungen wie Schamgefühl, Ansgt oder Depression.

Beckenbodentraining im Relaxsessel

Dabei kann Inkontinez leicht behandelt werden. Die sogenannte "OS Quantenmedizin" trainiert die Beckenbodenmuskulatur mittels TPM-Therapie (steht für Transpelvine Magnet-Stimulation). Dabei sitzt die Patienton in einem bequemen Relax-Sessel (QRS Pelvi-Center) – Impulswellen wirken auf den Beckenboden und die korrespondierenden Nerven ein. Dies führt zu einer wechselseitigen Anspannung und Entspannung der Muskulatur des Beckenbodens.

Diese Therapieform erspart den Betroffenen das oft mühsame und langwierige Beckenbodentraining , das große Disziplin und Ausdauer erfordert. Die Häufigkeit der Anwendungen wird individuell angepasst – in der Regel werden drei Behandlungen pro Woche festgelegt.