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Trend: der Snood!

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt braucht es was Kuscheliges um den Hals. Schlauschals ('Snood') sind das heißeste Accessoire des Winters.


  • Missoni-Snood, erhältlich bei Net-a-Porter.com

    Bild 1 von 1 © Net-A-Porter.com

In den 80er Jahren haben wir unsere Mütter manchmal dafür verflucht: XXL-Schals, die sich um unseren Hals und Kopf wickelten, sodass wir uns wie der Außerirdische E.T. fühlten. In den 1980er Jahren abwertend als "Schlauchschal" bezeichnet, feiert der Wickelschal nun unter der Bezeichnung "Snood" sein großes Comeback als trendigstes Accessoire des Winters. Designer wie Donna Karan oder Missoni haben den multifunktionalen Wickler wiederentdeckt. Lang, breit und mehrfach um den Hals gewickelt ist er ein absolutes Must Have bei gruseligen Minustemperaturen.

Multifunktionales Trend-Accessoire: Der Snood

Aufgrund des XXL-Formats genießt frau entscheidende Vorteile: Seltsame Wickel- oder Knottechniken mit unschön abstehenden Enden sind beim Snood kein Thema mehr. Ohne großen Aufwand streift man sich das Accessoire über den Kopf und siehe da: Der Snood sitzt perfekt um den Hals – bei Regen und Schnee kann das gute Stück zusätzlich wie eine Kapuze über den Kopf gezogen werden. Wichtig: Die eingebaute Kapuze wirklich eher nur bei unwirtlichem Wetter überziehen – denn trotz trendigster Modelle sieht man damit immer noch wie ein Jedi-Ritter aus.

Besonders fein: Für einen Snood muss man nicht unbedingt zu den teuersten Modellen greifen – auch Mode-Discounter wie H&M bieten Snoods bereits ab etwa 10 Euro an. Wer besonders handwerklich begabt ist, kann die schicken Schlauchschals auch selber stricken.

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