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Warum tragen auf Insta plötzlich alle ihren Bikini verkehrt?

Da sind sie wieder, die Bikini-Fotos der Stars auf Instagram. Und uns stellt sich die Frage: Warum tragen die Influencerinnen das Bikini-Oberteil so sonderbar?

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Warum tragen auf Insta plötzlich alle ihren Bikini verkehrt?

Valentina Fradegrada macht's vor. Machen wir's nach?

© instagram / valentinafradegrada

Vorbei ist die grausig kalte Jahreszeit, jetzt dominieren wieder die Bikini-Bilder. Zumindest auf Instagram, wo die Stars und Pseudo-Stars ihre knackig trainierten Körper und die dazu passende Bademode auf mondänen Yachten und schneeweißen Stränden von Barbados, den Seychellen oder auf Hawaii präsentieren. Was wir uns dabei in den letzten Wochen immer öfter denken: Man muss nicht alles verstehen. Influencerinnen aus aller Welt fangen an, die Bänder ihres Triangel-Bikinis nicht länger im Genick, sondern vor der Brust zu binden, was die Dreieckerl nicht nur weiter auseinanderzieht, sondern gleichzeitig den Busen unnatürlich zusammenpresst:

Gut. Was also hat es mit diesem "Trend" auf sich, der möglicherweise im heimischen Sommerbad ein wenig ... nun, wie sagen wir es am besten ... "offensiv" wirkt?

Die Frauen, die von der Trageweise überzeugt sind behaupten jedenfalls, dass der Upside Down-Bikini quasi eine instante Brustvergrößerung simuliert: Die Brüste werden zusammengedrückt, gleichzeitig angehoben und naja ... im Fokus sind sie definitiv! Ja. Eh. Jeder das Ihre. Wer aber eine Brustgröße jenseits von dem Buchstaben B hat, wird wohl mit fehlendem Halt zu kämpfen haben ... schau ma mal, ob es die gezurrte Oberweite bis ins Gänsehäufl schafft. Wir sind gespannt. Falls jemand Trendsetterin sein will - hier ein Tutorial:

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