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Trendy: Gin-Ki Glücksbänder

DIE brauchen wir für unsere Armparty: Gin-Ki, Glücksbänder aus japanischem Kimono-Stoff und versilbertem Ginkgoblatt!


  • Gin-Ki: Die neuen Glücksarmbänder aus Italien.

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  • Erhältlich sind die Bänder aus Kimonostoff ab Ende Februar bei Nägele & Strubell.

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So hübsch und süß, dass wir uns gar nicht mehr einkriegen: Gin-Ki ist das neue "Must Have" am Armgelenk von Fashionistas. Die hübschen Glücksbänder stammen aus Italien, die Inspiration für die "Accessoires mit Seele" wurde von Schmuckdesignerin Eleonora Beux jedoch in Japan gefunden.

Denn die hübschen Gin-Ki-Bändchen sind nicht nur aus raffiniertem japanischen Kimonostoff hergestellt, sondern entzücken auch mit einem versilberten (und freilich nickelfreien) Ginkgoblatt.

Der Ginkgo-Baum hat seinen Ursprung in China und Japan bereits vor 250 Mio. Jahren und als Objekt der Verehrung und Anbetung einen hohen Stellenwert in der Tradition des fernen Ostens. Er soll magische Kräfte haben und vor dem Bösen schützen.

Dazu steht der Ginkgo auch für Energie, Glück, Weisheit, Wohlstand und Vitalität. Von all dem hätten wir übrigens gerne eine doppelte Ration – was eigentlich schon wieder eine schöne Rechtfertigung für den Kauf gleich mehrerer der süßen Glücksbänder wäre.

Die sind in 12 verschiedenen Farben und zwei Modellen mit sechs oder neun Milimeter Durchmesser ab Ende Februar in 11 Nägele & Strubell -Filialen in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und Villach zum Preis von 39 Euro erhältlich.

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