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7 Tricks, um schwer beschäftigt zu wirken

Wenn man mal eine Pause braucht, aber offiziell keine hat - so täuscht man beim süßen Nichtstun dennoch Arbeit vor.

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schwer beschäftigt
© Thinkstock

Pausen, die erwiesenermaßen dringend notwendig sind, wenn man tagtäglich sein Pensum erfüllen muss, sind von der Chefetage aus nicht immer gerne gesehen. Da kann man theoretisch mit dutzenden wissenschaftlichen Studien wedeln, dass man seine Ruhephasen braucht, um effizienter weiterabeiten zu können, aber "fürs in die Luft schauen" wird man doch nicht bezahlt. Abgesehen davon, dass man hingegen überlegen sollte, ob man nicht einfach die gesamte Arbeitsumgebung wechseln sollte, gibt es den einen oder anderen Trick, wie man sein Hirn wohltuend auf Durchzug stellen kann, dabei jedoch so wirkt, als wäre man höchst beschäftigt:

1

Beim Telefonieren immer Notizen machen - auch wenn man gerade mit der besten Freundin redet.

2

Falls man ein eigenes Büro hat: Tür zu. Niemand hört und sieht, was man wirklich macht und es verschafft den Eindruck, man möchte konzentriert arbeiten.

3

Lass dir nicht in die Karten blicken - beziehungsweise auf den Bildschirm. Es ist nie angenehm, wenn einem jemand über die Schulter blickt und sieht, was man gerade am Computer macht. Daher richte deinen Schreibtisch nach Möglichkeit so ein, dass dein Bildschirm nicht für alle einzusehen ist.

4

Ist dies nicht möglich, dann halte stets mehrere Programmfenster offen, die du bei Bedarf beim privaten Surfen schnell anklicken kannst, um das private mit dem offiziellen zu verdecken.

5

Ein sauberer Schreibtisch zeugt von guter Organisation, aber dutzende Post-its mit drei Rufzeichen, ein Aktenberg oder ein gut sichtbarer, voller Terminkalender wirken auf den ersten Blick einfach schwer beschäftigt.

6

Verbring' die Mittagspause ab und zu am Schreibtisch - du bist so beschäftigt, dass du nicht einmal Zeit für eine kurze Pause hast.

7

Hab' selbst beim Plauschen mit Kollegen eine Mappe oder ein Dokument in der Hand - so wirkt die Plauderei wie ein Arbeitsgespräch.

Langfristig sind diese Tricks natürlich keine Lösung - denn schließlich zählt nicht nur der Anschein, sondern eindeutige Ergebnisse, abgewickelte Projekte und erfüllte Aufgaben. Aber ein bisschen Eigen-PR und Image-Politur kann ja sonst allzu bescheidenen Arbeitsbienen keineswegs schaden.

Thema: Karriere

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