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Umgekehrte Tattoos: Nein, das ist keine Strumpfhose!

Schon mal überlegt, beim Tätowieren das Motiv "frei" zu lassen und die umliegende Haut zu schwärzen? Nein? Seht euch trotzdem mal diesen Tattoo-Trend an.

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Umgekehrte Tattoos: Nein, das ist keine Strumpfhose!
© iStock

Es ist eine dieser Ideen, die in uns nur noch EINEN Gedanken bescheren: Wir hätten selbst darauf kommen können. Sind wir aber nicht. Aus diesem Grund bewundern wir die Tätowiererin Esther Garcia aus Chicago, die ... nun ja ... ihre Kundinnen und Kunden mit ziemlich speziellen Tattoos beglückt. Und zwar wird hier die umliegende Hautpartie tätowiert, was das eigentliche Motiv entstehen lässt. Sieht auf den ersten Blick aus wie eine Strumpfhose – ist aber tatsächlich ein fast vollständig tätowiertes Bein.

Die umliegende Hautpartie tätowieren – autsch!

Ihr habt richtig gesehen... Die Künstlerin hat einen ordentlichen Farb-Verschleiß. Und wir stellen uns diese Art von Tattoo ziemlich schmerzhaft vor. Wobei wir zugeben müssen: Mit diesem individuellen Tattoo wäre man im Freundes- und Bekanntenkreis mit Sicherheit noch alleine. Allerdings müsste diese Entscheidung dann wirklich wirklich von Dauer sein, denn überstechen oder lasern lässt sich das Ganze wahrscheinlich nur schwer.

Die flächendeckenden Tattoos haben aber einen ganz klaren Vorteil. Wie Esther Garcia gegenüber dem Portal "Bored Panda" beschreibt, seien die Kunstwerke eine stilvolle Art, unliebsame Hautpartien zu überdecken. So grob die Tattoos im ersten Moment erscheinen mögen, so filigran und durchdacht sind sie bei genauerem Hinsehen.

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Thema: Tattoo

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