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Unbeabsichtigter Trend: Snowlashes

In Sibirien ist es so kalt, dass Menschen Selfies ihrer wunderschönen, gefrorenen Wimpern auf Instagram teilen und sie Snowlashes nennen.


Unbeabsichtigter Trend: Snowlashes

Snowlashes!

© instagram.com/mrsirinapetrova

Es mag sein, dass es bei uns in letzter Zeit so kalt war, dass wir die Temperaturen den in Sibirien Konkurrenz machen könnten. Doch in der russischen Region sorgen Minusgrade dafür, dass Wimpern gefrieren. Es ist also kein Mythos. Es passiert wirklich. Wimpern können gefrieren und daraus entstehen wunderschöne Kunstwerke auf die jede Eiskönigin vor Neid erblassen – oder erröten? – würde!

Unter dem Hashtag #snowlashes posten User und Userinnen auf Instagram Fotos ihrer wunderschönen, weißen Wimpern. Anastasia Gruzdeva postete ein Gruppenfoto, auf dem sie und ihre Freundinnen ihre sagenhaften Snowlashes präsentieren.

Die Temperaturen in Sibirien sind diesen Monat auf minus 50 Grad Celsius gefallen. Trotz dieser Eiszeiten schrieb Gruzdeva auf Instagram: „Ja, wir gehen aus dem Haus.“
Sie fügte noch hinzu: „Die Wimpen werden so, wenn man länger als 15 oder 20 Minuten draußen ist. Das ist kein spezielles Make-Up!“

Uns schüttelt es nur bei dem Anblick. Wir bewegen uns kein Zentimeter vor die Haustüre, wenn sich draußen eine Schneeflocke ankündigt, geschweige denn bei ein paar kleinen Minusgraden. Bewundernswert

Hier sind noch weitere Winter-Wonderland-Wimpern: