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Wie eine Urban Outfitters-Jacke zur Lachnummer wurde

Online-Shopping ist großartig. Meistens. Außer, man bestellt eine trendy Jacke, die sich als absurd geschnittener Mode-Fail entpuppt. Wie diese hier:


Wie eine Urban Outfitters-Jacke zur Lachnummer wurde
© Urban Outfitters

Online-Shopping ist ein Segen für diejenigen unter uns, die den Gedanken nicht ertragen, den ganzen Tag durch Bekleidungsläden zu rennen, uns in Umkleiden zu zwängen und in hässlichem Neonlicht dann Schweißausbrüche zwischen "Raus-Aus-Der-Jeans" und "Rein-In-Die-Jeans" zu erleiden.

Also: Segen. Bis auf die Momente, in denen wir das Paket mit gierigen Griffeln aufreißen und erkennen: Im Internet sah das aber ganz anders aus...

Eine Erfahrung, die auch die Studentin Becky Latham aus Manchester machen musste. Die hatte beim Webshop von "Urban Outfitters" eine der gerade extrem angesagten Puffer-Jacken bestellt, um den überraschend kalten Frühling in England chic entgegenzutreten.

Doch das, was da wenige Tage später bei ihr zuhause landete, hatte ... nun ... nicht allzu viel mit dem zu tun, was ihr im Online-Shop versprochen wurde:

Das Foto, das Becky mit dem lakonischen Beisatz "Danke, Urban Outfitters. Genau so habe ich mir das vorgestellt!", twitterte, wurde binnen weniger Stunden viral. Mehr als 15.000 Retweets, 32.000 Likes und unzählige Kommentare später wurde ihr Bild zur Inspirationsquelle für eine Reihe witziger Memes:

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