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Der Grund, warum du deinem Partner Kosenamen gibst

"Hase", "Baby", "Bärchen": Die wissenschaftliche Erklärung, warum man Kosenamen für den Partner verwendet. Überraschung: Es hat mit den Eltern zu tun.


Der Grund, warum du deinem Partner Kosenamen gibst
© iStockphoto

Du hast geschworen, dass du es nie tun würdest. Jetzt ist es dir dann doch rausgerutscht: "Baby". "Schatz". "Mein Hase", "mein Bärchen", "meine kleine Honigbiene". Brrrrr. Bislang waren es doch immer andere Paare, die sich Kosenamen geben, bei denen dir ein kleiner Schauder über den Rücken läuft.

Aber nun findest du dich in einer liebevollen Beziehung wieder und auf einmal beginnst du, Babynamen für deinen Partner zu verwenden.

Warum gibt man seinem Partner Kosenamen?

Warum passiert das? Nun, tatsächlich gibt es dafür eine wissenschaftliche Erklärung. Und wie so oft liegt die Ursache bei deinen Eltern.

Yep. Tatsächlich. Der sogenannte "Baby-Talk" ist interkulturell und wird von Müttern auf der ganzen Welt verwendet. Sie heben ihre Stimme, sie verwenden Kosenamen, wie der Neuroanthropologe Prof. Dean Falk von der Florida State University im "The Independent" erklärt.

Mehrere Studien haben erwiesen, dass Babys besonders positiv auf die Verwendung von Kosenamen reagieren und auf diese Weise instinktiv die Bindung zwischen der Mutter und dem Kind gestärkt wird.

Eine Kindheitserfahrung, auf die wir in einer Liebesbeziehung wieder unterbewusst zurückgreifen. Kosenamen = ein Signal von Verbundenheit, wie wir sie aus unserer ersten engen Liebe zu einem anderen Menschen kennen.

Also fühl' dich künftig nicht sonderbar, wenn du deinem Partner gegenüber in Baby-Talk verfällst und ihn mit Kosenamen belegst. Es ist einfach nur ein Weg, dich und ihn enger zusammenzubringen.

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