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Warum Kate Winslet einfach alles darf: Makelloses Image trotz vieler Nacktszenen

Schon auf der „Titanic“ war bei ihr alles anders als bei anderen: Die weltweiten Anhängerinnen von Leonardo DiCaprio schienen ihr nicht übel zu nehmen, dass sie in den Armen des Mädchenschwarms schmachten durfte – wohl weil dieser privat nicht für schwellende Weiblichkeit, sondern für magere Model-Maße schwärmte. Kate Winslet ist ein Typ, den Frauen lieben.


Warum Kate Winslet einfach alles darf: Makelloses Image trotz vieler Nacktszenen
© AP/Lanzano

Denn wie wir nimmt sie öfters einmal ein paar Kilos zu (etwa wenn sie Kinder bekommt oder wenn sie zu viel von ihrer Leibspeise Würstchen mit Speck isst). Und obwohl sie sich nicht vom Hollywood-Diätwahn vereinnahmen lässt und ihre zeitweilige Moppel-Figur mit bewundernswertem Gleichmut zur Schau stellt, ist ihr – wie uns – zu viel Speck auf den Hüften nicht egal. „Ich hatte einen Bauch, der mir bis auf die Knie hing, und einen Hintern, der abgestützt werden musste“, erinnert die Britin sich etwa an die Zeit nach der Geburt ihrer Tochter Mia. Sie bekämpfte solches immer wieder mit Umstellung auf gesunde Ernährung und mit Pilates. Und dank Winslet haben wir auch keine Angst vor dem Jo-Jo-Effekt mehr – denn wenn der uns nach fünfmaligem Mollig-und-wieder-schlank-Werden so aussehen lässt wie sie heute – schöner und schlanker denn je –, dann her damit!

Auf überflüssigen Pfunden ausruhen konnte sich die Schauspielerin schon deshalb nicht, weil sie so viele Nacktszenen dreht wie kaum eine andere. Ob sie sich nun in „Titanic“ hüllenlos malen lässt, in „Quills“ ein Opfer des Marquis de Sade ist, in „Holy Smoke“ als Sektenmitglied ihren Guru liebt oder in „Little Children“ Sex in der Waschküche hat: Immer wieder lässt sich die 33-Jährige, die Sexszenen eigentlich hasst – „am Morgen so eines Tags wache ich schon mit Panik auf“ – zu ebendiesen überreden.

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