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Was die Beauty-Medizin jetzt kann

Die Zeichen der Zeit sind auf unserem OP dagegen helfen.


Was die Beauty-Medizin jetzt kann
© Corbis Images

Auf welcher Seite schlafen Sie eigentlich? Oder Ihre beste Freundin? Schauen Sie sie einmal ganz genau an. Ist die linke Nasolabialfalte – das ist die Einbuchtung, die sich vom Nasenflügel zum Mundwinkel zieht – tiefer ausgeprägt, legt sie wahrscheinlich ihre linke Wange am Abend auf den Polster. Durch den einseitigen Druck prägt sich diese Kerbe im Lauf der Zeit stärker aus. Ganz natürlich im Alterungsprozess – aber was tun, wenn man diese „Zeichen der Zeit“ nicht hinnehmen will?

Einheit.

„Das Gesicht ist eine Einheit, die im Unterbewusstsein des Betrachters einen Gesamteindruck hinterlässt. Gemeinsam mit Haarfarbe, Stimme und Körperbau können wir abschätzen, wie alt unser Gegenüber ist“, erklärt Dr. Barbara Gebhard, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Medizin in Wien ( www.drgebhard.at ). Große Augen, pralle Lippen, volle Wangen signalisieren: jung. Mit der modernen ästhetischen Medizin kann man jünger aussehen, als man tatsächlich ist – doch weniger ist mehr. Besser als künstlich wirkende Jugend ist es, natürlich auszusehen und dabei altersmäßig nicht einschätzbar zu werden. Achtet man nicht darauf, dass der Gesamteindruck stimmig ist, entsteht leicht der Eindruck, dass „etwas gemacht“ worden ist.

Fülle.

Die moderne Gesichtschirurgie kann mit der Behandlung von Stirn, Augen, Lippen/Mund, Wangen und Hals helfen. Mehrere natürliche Fettpölsterchen unter der Augenbraue, an den Schläfen und in den oberen Wangen füllen das Gesicht von innen auf und geben ihm Kontur. Sacken diese durch erschlaffende Muskulatur im Lauf der Zeit ab, können Unterspritzungen mit Fillern oder Eigenfett wieder für mehr Stütze sorgen.

Lesen Sie mehr dazu in WOMAN 23/2012.

Redaktion: Pia Kruckenhauser