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Was hilft bei einem Gelsenstich?

Die Gelsenplage entert Österreich. WOMAN zeigt, was bei einem juckenden Gelsenstich Linderung verspricht.

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Was hilft bei einem Gelsenstich?
© Thinkstock

Gerade wenn das Wetter in Österreich schwül und drückend ist, gehen die Blutsauger auf die Jagd – und vergällen uns damit den gemütlichen Abend im Freien. Diese Hausmittel helfen:

Lavendelöl gegen Gelsen

Damit die Mücken erst gar nicht Ihre Nähe suchen: Ein paar Tropfen Lavendel- oder Nelkenöl auf der Haut verreiben. Sieht hübsch aus und vertreibt die Blutsauger: Mit Nelken gespickte Zitronenhälften auf den Sommertisch legen.

Gegen den Juckreiz

Den Juckreiz nach Gelsenstichen lindert Zwiebel- oder Zitronensaft. Ebenfalls antiseptische Wirkung hat unser Speichel. Er besitzt infektionshemmende Wirkung und enthält außerdem "Proteasen" (Enzyme), die fähig sind Insektengifte abzubauen.

Wichtig: Um Infektionen zu vermeiden, sollten die Gelsenstiche nicht aufgekratzt werden!

Im Zweifel zum Arzt

Wenn die Einstichstelle trotz Spucke oder Zitronensaft stark anschwillt, schmerzt und sich entzündet, sollte man am besten zu, Arzt gehen. Durch Bakterien kann die gefährliche Wundrose entstehen. Dabei besteht die Gefahr, dass sich die Infektion im ganzen Körper ausbreitet. Hilfe bietet hier nur eine Behandlung mit Antibiotika.

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