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Karma gibt es doch – gute Menschen leben länger und gesünder!

Es ist ganz und gar nicht egal, ob wir nett und empathisch sind oder anderen gegenüber rücksichtslos und egoistisch. Negative Taten und Gedanken schwächen – und können uns sogar krank machen, analysiert Autor und Arzt Johannes Huber. Wir haben mit ihm gesprochen.

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Karma gibt es doch – gute Menschen leben länger und gesünder!
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Mehr Win Win geht ja schon kaum: Wenn du nett und empathisch bist, haben nicht nur die anderen was davon, sondern vor allem auch du selbst. Denn gute Gefühle sind, wie neue Forschungsergebnisse bestätigen, die beste Gesundheitsprophylaxe.

Er mag ein bisschen moralinsauer anmuten, der Begriff Gutsein, aber Tatsache ist, dass gute Menschen ein wahrer Segen sind. Freundlich, geduldig, hilfsbereit, neiden sie uns weder beruflichen Erfolg noch den neuen Traummann. Sie lassen uns auch mal den Vortritt, geben lieber nach, bevor es zum Streit kommt, und schenken uns gleich ihr Armband, weil es uns so gut gefällt. Schade eigentlich, dass der Terminus Gutmensch zum Schimpfwort geworden ist.

Dabei wäre es ein echtes Ziel, mehr positive Vibes zu verbreiten, wie Arzt und Bestsellerautor Johannes Huber in seinem neuen Buch "Das Gesetz des Ausgleichs“ erläutert. Gut zu anderen zu sein, stärkt uns auch selber, so die Erkenntnis, vom Herz bis zum Immunsystem. Macht glücklicher und zufriedener. Das Ausleben negativer Eigenschaften wie Feindseligkeit kann umgekehrt erwiesenermaßen krank machen.

Lässt da die gute alte Karma-Theorie grüßen? Die Antwort findest du im neuen WOMAN. Ab 5. November im Handel erhältlich.