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Was seine Lieblingsstellung über ihn verrät

Woran erkennt man den Charakter eines Mannes? Richtig, an seiner Lieblings-Sex-Stellung!

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Was seine Lieblingsstellung über ihn verrät
© Thinkstock

Die Lieblingsposition beim Lust-Spiel soll überaus aufschlussreich sein, was den Charakter des Mannes betrifft. Glaubt ihr nicht? Ist aber so!
Denn laut Jan Hargrave, ihres Zeichens eine der führenden Expertinnen für nonverbale Kommunikation bzw. Körpersprache, kann von der Art, wie sich der Partner an einen kuschelt oder am liebsten Liebe macht, abgeleitet werden, wie er sich so im Alltag und in einer Beziehung macht.

Klassisch: Die Missionarsstellung
Ein Liebhaber, der die Missionarsstellung bevorzugt, ist laut Experten für Körpersprache ein wirklich guter Fang - und zwar nicht nur, was den Sex betrifft, sondern auch die Beziehung.
Auf so einen Mann kannst du dich voll und ganz und in absolut jeder Hinsicht verlassen. Dieser Typ Mann sucht Stabilität und hält so gar nichts von Affären oder lockeren "Geschichten". Er lässt sich mit seinem ganzen Herzen und vollem Einsatz auf eine Beziehung ein. Denn er möchte seine Partnerin glücklich machen und gibt sich auch überaus große Mühe, seine Auserwählte mit Zärtlichkeiten zu verwöhnen. So lässt er sie ziemlich klar, oft und deutlich spüren, wie wichtig sie für ihn ist.
Also, wer sich gern über die "Gähn-Schnarch-Ach so langweilige Missionarsstellung" beschwert, der sollte sich dies in Hinsicht auf eine stabile Beziehung nochmals überlegen!

Die Reiterstellung
Laut einer Umfragen stehen 53 Prozent der Männer auf die Reiterstellung. Ziemlich interessant, wenn man bedenkt, dass bei dieser Sex-Stellung die Frau den Ton angibt. Sie bestimmt immerhin, wieviel Lust sie ihrem Partner gönnt und so kann es sich der Mann bequem machen und einfach nur genießen.
Männer, die diese Stellung bevorzugen, haben kein Problem damit, die Zügel auch mal aus der Hand zu geben und einer anderen Person das Sagen zu lassen. Sie müssen in der Beziehung nicht immer alles unter Kontrolle haben. Das bedeutet aber nicht, dass er nur "Ja und Amen" sagt, vielmehr ist hier das Kräfteverhältnis auf positive Weise ausgeglichen.
An der Reiterstellung reizt einen Mann besonders, dass er seine Partnerin beim Sex genau beobachten und sehen kann, was seine Partnerin in Verzückung bringt. Dieses "Beobachten" lässt sich aber laut Experten auch auf das Beziehungsverhalten übertragen: Denn dieser Typ Mann ist sehr aufmerksam, achtet gründlich auf seine Partnerin und versucht herauszufinden, was in ihr vorgeht.
Das Problem: Der Mann ist bei dieser Sex-Position der eher passive Part, denn die Partnerin gibt Rhythmus und Tempo vor. Das bedeutet auch, dass es diesem Mann unter Umständen manchmal etwas an Eigendynamik fehlt. Selbst die Initiative zu ergreifen ist nicht unbedingt seine Art und daher lehnt er sich in gewissen Situationen lieber zurück und lässt entscheiden bzw. arbeiten.

Die Hündchenstellung
Beim Liebesspiel von hinten bzw. a tergo dreht sie ihm den Rücken zu, was bedeutet, dass Augenkontakt bei dieser Stellung nicht möglich ist. Doch dies ist dem Mann, der gerne von hinten "ran geht", ziemlich egal, denn er möchte keinen ernsthaften emotionalen Kontakt zu seiner Liebes-Gespielin aufbauen.
Er ist ein selbstbewusster und anpackender Typ, was dir einerseits sehr viele, leidenschaftliche Stunden bereiten kann, aber andererseits auch einsame, denn der A-Tergo-Mann geht eher reserviert durchs Leben.
Außerdem fällt dieser Männertyp häufig in die Kategorie "Macho", dem sich eine Frau unterordnen muss und der von Gefühlsduseleien nur wenig hält.
Was das Thema feste Beziehung angeht, ist man bei ihm also leider an der falschen Adresse.
Er ist ein Macher, der weiß wo seine Qualitäten liegen und der ein sehr leidenschaftliches und intensives Liebesspiel garantiert. Hier ist genießen angesagt - aber eine ernsthafte Beziehung eher nicht.

Die Löffelchenstellung
Die Löffelchen-Stellung ist der Inbegriff von zärtlicher Intimität. Männer, die die Löffelchenstellung bevorzugen, wissen zwar eigentlich, dass ihre Frau sie liebt, wollen sich mit dieser sehr engen Position ihrer Gefühle aber immer wieder versichern. Sie sind sehr sensibel und gefühlsbetont, was bedeutet, dass sich - trotz fehlendem Augenkontakt - die Partner bei dieser Position sehr nah sind, sowohl auf körperlicher als auch auf Gefühls-Ebene.
Klammert sich der Mann allerdings zu sehr an seine Partnerin, könnte er sich als ziemlich besitzergreifend herausstellen.

Thema: Sex & Erotik