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7 Dinge, die man mit 16 erleben muss....

Katharina ist 16. Wir haben sie gebeten, uns mal zu erzählen, wie das so ist, als Teenager. Und was man ihrer Ansicht nach erlebt haben muss. Bitte sehr:

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7 Dinge, die man mit 16 erleben muss....
© iStockphoto

Es ist ja so: als Mädchen von 16 Jahren erlebt man das Leben anders als mit 12. Von Mitte 30 ganz zu schweigen. Gottchen. Aber wisst ihr noch, wie das so war, mit 16? Oder wie es so ist, wenn eure Töchter gerade in dem Alter sind – beziehungsweise gerade in diese High Noon-Phase der Pubertät schlittern?

Katharina, 16 Jahre alt, macht derzeit in der WOMAN-Redaktion ein kleines Praktikum. Wir haben sie also sofort genötigt, uns ihre Sicht der Dinge mal zu beschreiben.

7 Dinge, die man mit 16 erlebt haben muss (findet eine 16-Jährige – und wir machen uns fortan keine Sorgen mehr um die Jugend):

1

Eine Home-Party feiern: Viel Spaß beim Aufräumen und glaubt ja nicht, dass die Party vor 3 Uhr zu Ende ist – da fängt sie nämlich erst an! Man lädt zur seiner 16. Geburtstagsfeier nicht nur Mädchen ein, sondern auch: Burschen. Und was die sich einfallen lassen... Das häufigste Spiel, dass ihr spielen werdet ist natürlich: Pflicht-Wahl-Wahrheit. Nehmt ja nicht Pflicht!

2

Das erste Mal Alkohol trinken. Hoffentlich passt jemand auf euch auf, denn ihr werdet Sachen tun und sagen, die ihr normalerweise niemals machen würdet! Es ist zwar lustig und man fühlt sich frei in dieser „neuen Welt“ – aber wenn man wieder „aufwacht“ ist es nicht so toll...

3

Einen Ball eröffnen: Sucht euch einen lustigen, netten, feschen Tanzpartner und eröffnet einen Ball! Das ist das Lustigste, was man machen kann. Ich habe meinen Schulball eröffnet und ihr wisst gar nicht wie schwer es ist sich die Tanzschritte und die verschiedenen Figuren zu merken. Es ist praktisch, wenn man einen Tanzpartner hat, der gut führen und tanzen kann. Aber mit jemandem zu tanzen, der keine Ahnung hat, ist noch lustiger! Bei mir war das so, dass niemand von uns eine Ahnung hatte. Wir haben Schritte ausgelassen, Tanzfiguren vergessen usw. Sogar der Elmayer, der mit uns den Eröffnungstanz einstudiert hat, hatte keine Geduld mehr. Er hat uns mindestens 20-Mal ermahnt. Schlussendlich haben wir es hinbekommen. Aber dieses Erlebnis werde ich nie vergessen. Mit einem Wort: ich kann nur empfehlen einen Ball zu eröffnen!

4

Zu vielen Bällen gehen! Das gehört dazu, wenn man jung ist. Außerdem sind die Ballkarten für Jugendliche günstiger. Bälle sind schön. Die Atmosphäre, die Kleider - das muss man erlebt haben. Wenn man nicht eröffnet, dann braucht man nicht einmal einen Tanzpartner. Geht einfach mit euren Freundinnen auf einen Ball, das ist Spaß genug! Die Mitternachtsquadrille dürft ihr ja nicht verpassen! Und nehmt euch zwei Paar Schuhe mit! Die Ballschuhe werden euch nach einer gewissen Zeit umbringen – ich spreche aus eigener Erfahrung.

5

Mit der Mutter ein Ballkleid kaufen. Man glaubt nicht wie schön das ist. In dem Alter hat man meistens nicht die gleiche Meinung wie seine Mutter. Aber ein Ballkleid zusammen kaufen gehen, ist einer der schönsten Erlebnisse die man gemeinsam hat. Man braucht viel Zeit, aber wenn man ein schönes Kleid gefunden hat und es anprobiert, fühlt man sich wie eine Prinzessin. Genießt solche Momente!

6

Skateboard, Longboard UND Waveboard fahren: Es ist gar nicht so leicht, alle drei zu fahren. Sagen wir einmal, dass man Skateboard fahren kann. Da glaubt man doch, dass Waveboard fahren ein Klacks sei. Oder? Falsch gedacht! Denn Skateboarden ist überhaupt nicht das gleiche wie Longboarden oder ein Waveboard zu fahren! Stürze gibt es in jedem Fall.

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7

Heimlich bei einer Freundin anläuten: Wisst ihr, was eure Freundinnen am Nachmittag machen? Nein! Dann läutet einmal bei ihnen heimlich an! Bei mir war das so: Meine Freundin Konstanze und ich wollten an einem schönen, sonnigen Nachmittag mit unseren Schulkollegen Longboard fahren, aber niemand hatte „Zeit“. Da beschlossen wir heimlich zur Kathi, eine andere Freundin, zu fahren. Das taten wir dann auch und ratet mal was sie gemacht hat! Zöpfchen geflochten! Ganz viele kleine Zöpfe! Also wenn ihr mal wissen wollt, was eure Freunde in ihrer Freizeit machen, ruft sie nicht an, nein, läutet einfach an ihrer Haustür an!

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