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23 Dinge, die nur frischgebackene Mütter verstehen

Nun: Jetzt hast du ein Baby. Willkommen im Club der nonstop übernächtigten, hochemotionalen und zu Tankstellen reduzierten frischgebackenen Mütter.

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23 Dinge, die nur frischgebackene Mütter verstehen
© Friends

Hurra! Du hast ein Baby! Ein wunderbares, schnuckeliges Baby, das wunderbar duftet und fröhlich vor sich hingluckst. Meist. Aber dann sind da die Momente, in denen sich dein kleines, schnuckeliges Baby in ein verzweifelt die Nacht durchbrüllendes, die Windeln vollstinkendes und dich auf deine Funktion als Milchtankstelle reduziertes Etwas verwandelt. Wir sagen: Herzlich willkommen im Club der frischgebackenen Mütter – und herzlich willkommen in einer Welt, die nur diese Spezies richtig nachvollziehen kann.

23 Dinge, die nur frischgebackene Mamas verstehen können:

  • Deine ganze Existenz reduziert sich plötzlich auf deine Brüste.
  • Du hättest nie gedacht, dass dich deine Schwiegermutter oder auch der Postboste einmal Oben-Ohne sehen werden.
  • Und schon gar nicht erwartet, dass du mal mehr als 50,- Euro für einen unfassbar unsexy BH ablegen wirst, der noch dazu vorne zwei praktische Klappen für deine Nippel hat.
  • Oder dass du mal ein Haarband um dein rechtes (oder linkes) Armgelenk wickeln wirst, um dich daran zu erinnern, welche Brust du als erstes auspacken sollst.
  • Nie hättest du geglaubt, dass du 12 Nächte am Stück mit jeweils nur vier Stunden Schlaf überleben kannst.
  • Oder dass dieser Schlafmangel dazu führt, dass du bei Katzenfutter-Werbespots plötzlich losheulst, deinen Autoschlüssel in den Kühlschrank legst und deinen Partner gelegentlich mit dem Namen eures Hundes rufst.
  • Wem hättest du geglaubt, der dir erzählt, dass Babys nicht nur mit einem natürlichen Saugreflex, sondern auch mit der wundersamen Fähigkeit, sich aus ihrem Wickeltuch zu strampeln, geboren werden?
  • Und dass mit diesem Wissen Klettverschlüsse plötzlich jeden Cent wert erscheinen?
  • Dass du weitere zwei Stunden deines wertvollen Schlafs vergeudest, weil du Fragen wie "Mein Baby hustet – was tun?" googlest?
  • Und eine weitere, weil die Suchergebnisse für diese Frage dich ab jetzt unruhig am Mündchen deines Babys lauschen lassen?
  • Dann darfst du eine halbe Stunde abziehen, weil du dein Baby zu dir ins Bett holst...
  • ...aber wieder aufspringst, weil du jetzt sorgenvoll googlest, ob du dein Baby im Schlaf versehentlich erdrücken kannst.
  • Du wirst merken: Egal, was du tust: Deine Mutter wird dir erklären, dass sie es damals anders gemacht hat.
  • Du erkennst, dass es keine enervierendere Frage gibt als: "Und, schläft sie/er schon durch?"
  • Und keine, die dich glücklicher macht als: "Soll ich/sie eine Weile nehmen, damit du duschen kannst?"
  • Du bist verblüfft, dass alle Menschen angesichts deines Babys darüber philosophieren, wem es nun ähnlicher sieht – obwohl es erst sechs Tage alt ist und im Grunde nicht anders aussieht als ein Hamster.
  • Oder dich fragen, wie die Geburt war – obwohl du dieses semi-traumatische Erlebnis eigentlich ganz schnell wieder verdrängen möchtest.
  • Dass du in der Lage bist, einen Freudentanz aufzuführen, weil du auf einmal wieder täglich Sushi essen darfst!
  • Du lernst, dass es im gesamten Leben keinen traurigeren Anblick gibt als dich in jenen Unterhosen, die sie dir nach der Geburt im Krankenhaus anziehen.
  • Dass sich dein vor wenigen Tagen noch praller Bauch plötzlich in muskellosen Schwabbel verwandelt.
  • Dein Busen dafür auf einmal Dolly Buster Konkurrenz machen kann.
  • Dass es auf dem gesamten Planeten keinen Menschen gibt, der dir eingängig erklären kann, wie man das Tragetuch jetzt wirklich bindet.
  • Wenn dein Baby dann endlich einschläft und sein kleines seidiges Köpfchen auf deine Brust fällt, würdest du diesen Moment am liebsten für alle Zeiten einfrieren (jedenfalls so lange bis du spürst, dass dein Arm langsam taub wird...)
  • Du erkennst, was für ein erhabener Moment so ein Sonnenaufgang eigentlich sein kann.
  • Dass dein Liebster dich innerhalb von fünf Minuten völlig begeistern und dann sofort wieder schrecklich enttäuschen wird ... und all das nur aufgrund einer um 3 Uhr morgens gewechselten Windel.
  • Und du gelangst zu der festen Überzeugung, dass jener Mensch, der den Schnuller erfunden hat, das größte Genie aller Zeiten war.

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