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Die Top 5: Was Paare im Haushalt stört

Du bist mit deinem Freund in einen Haushalt zusammengezogen? Gratulation! Wir verraten dir, welche 5 Dinge Paare im Alltagsleben am meisten stören.

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Die Top 5: Was Paare im Haushalt stört

Im Haushalt hängt der Segen schief...

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Endlich wohnen wir zusammen! Wunderschön...oder, äh, etwa doch nicht? Das Alltagsleben in einem gemeinsamen Haushalt verläuft nun nicht wirklich immer harmonisch. Wer räumt den Geschirrspüler aus? Warum wäscht er mit der weißen Wäsche auch immer die schwarzen Socken? Und wie lange muss der Mistkübel stinken, ehe sich jemand findet, der ihn runterträgt?

Spätestens, wenn es um Haushalt und die Aufteilung der Tätigkeiten geht, ist Schluss mit lustig. Das ergab auch eine Umfrage der Online-Partnerbörse Parship.at unter 1.036 Österreichern, anhand derer Antworten die Top 5 der größten Konfliktherde im Paar-Alltag ermittelt wurden. Wenig verwunderlich: Schmutz und Unordnung sind die größten Beziehungskiller. Nicht weggeräumte, dreckige Teller, das Latschen in schmutzigen Schuhen durch die Wohnung – derlei raubt Frauen den letzten Nerv. Männer hingegen finden unsere Haare im Abfluss besonders eklig. Und können es gar nicht haben, wenn wir Ewigkeiten brauchen, ehe wir zum Ausgehen aufgemascherlt sind.

Die 5 größten Ärgernisse im Paar-Alltag:

  • Unordnung/ Sachen, die überall herumliegen
  • Benutztes Geschirr, das nicht weggeräumt bzw. abgewaschen
    wird
  • Schmutzige Wäsche, die in der ganzen Wohnung verstreut
    herumliegt
  • Herumstehende Essensreste
  • Das Gehen mit Straßenschuhen in der Wohnung

Lustig übrigens: Während ein Viertel der befragten Männer angab, dass es gar keine Ärgernisse beim partnerschaftlichen Zusammenleben gibt, sind nur 16 Prozent der Frauen dieser Meinung.

Es gibt aber zum Glück nicht nur Ärgernisse. So wird etwa Kochen von beiden Geschlechtern als beliebteste Tätigkeit im Haushalt angeführt (hier unsere besten Rezepte) . Blumen gießen, Wäsche waschen und Betten machen wird ebenfalls als ganz okay empfunden. Mehr Männer als Frauen können sich zudem für die Pflicht des Müllhinuntertragens erwärmen. Womit zumindest eine Aufgabe schon mal verteilt wäre...