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Was tun gegen erste graue Härchen?

Zum Altern stehen? Ja. Eh. Diese Tipps und Tricks, um die ersten grauen Härchen wieder loszuwerden, nehmen wir aber trotzdem gerne an!


Graue Haare

Dazu stehen, oder dagegen ankämpfen?

© Ralf Nau - Thinkstock

Wer kennt ihn nicht: Den Schreckmoment beim Erheischen eines grauen Haares im Spiegel. Dabei spielt das Alter oftmals keine Rolle. Denn auch in den Zwanzigern sind erste graue Haare nicht unüblich. Das frühzeitige Ergrauen hängt mit mehreren Faktoren zusammen. Gut, dass es einige Tipps und Tricks gibt, um die grauen Härchen loszuwerden.

Hauptübeltäter

Wann der Körper die Produktion der Haarfarbstoffe einstellt, ist mitunter genetisch bedingt. Manche Menschen finden schon mit 20 Jahren graues Haar auf ihrem Kopf, andere haben noch im hohen Alter ihre ursprüngliche Farbe. Im Laufe der Zeit produziert der Körper weniger des Farbstoffs Melanin, der für die Farbe der Haare verantwortlich ist. Dieser Zustand ist völlig normal. Oftmals treten aber auch bei jungen Menschen graue Haare auf. Die ungeschlagenen Hauptübeltäter hier sind Stress und eine ungesunde Ernährung. Erste graue Haare werden oft an den Schläfen entdeckt oder tauchen beim Frisieren unter dem Deckhaar auf. Anstelle einer ganzheitlichen Coloration beim Friseur gibt es aber einige Hausmittel und Tipps, um die Haarpracht leicht und schnell wieder in Szene zu setzen.

Haar Mascara

Wer schnelle Abhilfe benötigt und nicht gleich den ganzen Haarschopf färben oder zum Friseur möchte, hilft sich am besten mit einer Haar Mascara (zum Beispiel die von syoss um knappe zehn Euro). Die Mascara sieht aus wie das bekannte Augen-Make-up-Pendant. Mittels präzisem Bürstchenapplikator lassen sich sowohl einzelne graue Härchen als auch Strähnen gut erreichen. Das Färben dauert nur wenige Sekunden und erzielt ein harmonisches Farbergebnis, das wie eine normale Wimperntusche regulär auswaschbar ist.

Kopfmassagen

Auch Kopfmassagen wird nachgesagt, dass sie das Ergrauen der Haare etwas hinauszögern: Denn die Durchblutung der Haut sorgt für eine bessere Kopfhautstruktur und kräftigt die Haare. Wenige Minuten morgens und abends sind bereits hilfreich. Wer Zeit sparen möchte, kombiniert die Massage mit einer wohlduftenden Haarwäsche. Auch wenn die Massage graue Haare nicht wegzaubert, tut sie schlussendlich zumindest der Seele gut.

Stresspegel senken

Stress an sich sorgt zwar nicht für graue Haare, aber er begünstigt deren Entwicklung. Am besten senkt man den Stresspegel durch Bewegung, Meditation oder bereits erwähntes Massage Verwöhnprogramm. Kräutertees, warme Bäder und das gelegentliche Digital Detoxing helfen, schneller zur Ruhe zu kommen.

Thema: Haare