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Die Wasserflasche macht sich dünn

Die Form einer Flasche hat seltsamerweise bisher noch kaum jemand überdacht, obwohl das runde Design zum Mitnehmen nicht gerade praktisch ist. Aber jetzt kommt die flache "memobottle".

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© memobottle

Das Handy? Flach. Der Laptop? Flach. Das Notizbuch? Flach. Alles, was wir in unserer Tasche mit uns herum tragen, wird immer dünner. Außer die Wasserflasche, die vorbildlicherweise ebenso dabei ist. Die mag mit ihrer runden Form so gar nicht mehr in die schon gut gefüllte Tasche passen.

Außer man ist stolze Besitzerin oder Besitzer der "memobottle", denn die erinnert an ein Blatt Papier und kommt dementsprechend auch in den Größen Din A4 und A5 daher.

Erdacht wurde das hübsche Ding von einem kreativen Team aus Melbourne, Australien und San Diego, Kalifornien, mit dem Hintergedanken, den Konsum der Einweg-Plastikflaschen zu reduzieren. Beispielsweise in den USA werden 15.000 Plastikflaschen pro Sekunde (!) gekauft und weggeworfen! Das kommt nicht nur unserer Umwelt teuer, sondern ebenso der Geldbörse. Die wird nämlich so ebenso immer flacher, aber auf unerwünschte Weise.
Also lieber frisches Leitungswasser abfüllen - in die wiederverwendbare, spülmaschinenfeste und noch dazu überaus stylishe memobottle.

Mehr Info auf memobottle.com.

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