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Liebe: Zufall oder Schicksal

Sie glaubt an Bestimmung. Er nur an den Zufall. Sie finden trotzdem zusammen. Und ihre Geschichte erzählt das Theaterstück "Wasserstoffbrennen", das am 1.12. Premiere feiert.

von

Wasserstoffbrennen
© Leon Engler

Das Theaterstück "Wasserstoffbrennen" erzählt die Geschichte von einer Frau und einem Mann. Die Frau sucht nach dem Mann, der ihre ideale Ergänzung ist. Die wahre Liebe. Der Mann überlässt alles dem Zufall. Das ist alles. Das ist die Geschichte einer Liebe.

»Ich konnte jemanden lieben. Ich hatte etwas zu tun.«

Der Begriff „Wasserstoffbrennen“ wird dabei als Metapher für das Verschmelzen zweier Menschen und für die Wärme, die dabei entsteht, interpretiert. Wasserstoffbrennen benennt im wissenschaftlichen Sinne die Verschmelzung von Wasserstoffkernen, also die Kernreaktion im Innern von Sternen.

Nach den Sternen greifen hier die Preisträger des Nachwuchs-Theater-Wettbewerbs 2013, Leon Engler (Text) und Michael Schlecht (Regie). Und sie stellen sich anhand der Geschichte von Mascha (Magdalena Steinlein) und Niko (Roman Blumenschein) die Fragen: Gibt es für jeden Menschen vom Schicksal vorbestimmt den einen Partner oder die eine Partnerin? Oder ist sogar eine Beziehung, die ein Leben lang andauert, nur eine von mehreren möglichen Konstellationen?

Wann? Uraufführung: 1. Dezember 2014, 20 Uhr
2. – 6. Dezember und 9. – 13. Dezember 2014, 20 Uhr
Wo? Theater Drachengasse, BAR&CO Fleischmarkt 22, 1010 Wien
Wieviel? Vollpreis 18€, Studierende 10€, weitere Ermäßigungen
Mehr? drachengasse.at

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