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"Watschen-Affäre" um Armin Assinger: Holländer zahlt vierstellige Geldstrafe

Der Faustschlag ins Gesicht von "Mr. Millionenshow" Armin Assinger, 46, ist dem deutsch-holländischen Polizisten nun teuer gekommen. Nach seinem Ausraster im Juli des Jahres zahlt er nun eine vierstellige Geldstrafe.


"Watschen-Affäre" um Armin Assinger: Holländer zahlt vierstellige Geldstrafe

Nachdem ein deutsch-holländischer Tourist am 15. Juli Armin Assinger attackierte, als dieser mit einem Freund mit dem Fahrrad am Wörthersee unterwegs war, drohte dem Täter eine Anklage wegen leichter Körperverletzung. Die Staatsanwalt bot dem 42-Jährigen Diversion an, die dieser annahm.

Durch eine vierstellige Geldstrafe erspart sich der Polizist nun ein gerichtliches Verfahren. Auch für Assinger, der den Mann nun auf zivilrechtlichem Wege belangen könnte, ist die Sache somit geklärt, so ORF-Kommunikationschef Pius Strobl.

Der 42-jährige Mann hatte Assinger im Juli attackiert, als dieser gemeinsam mit einem Freund – der gleichzeitig sein Anwalt ist – am Wörthersee mit dem Rad unterwegs waren. Der niederländische Polizist, der mit dem PKW unterwegs war, fühlte sich durch die Fahrradfahrer so bedrängt, dass er anhielt und nach einem kurzen Streit Assinger einen Faustschlag ins Gesicht verpasste. Eine Kiefer- und Jochbeinprellung war die Folge.

(red)