Ressort
Du befindest dich hier:

So geht es Nina und Alona bei der Weight Watchers Sommer-Challenge!

Nina Uriach und Alona Schrenk-Nikitina haben sich für die kommenden Wochen einiges vorgenommen: Sie machen bei der Weight Watchers Sommer-Challenge mit. Wie es den beiden WOMAN-Leserinnen bisher ergangen ist, erfahrt ihr hier.

von

So geht es Nina und Alona bei der Weight Watchers Sommer-Challenge!
© iStock/stockvisual

Gemeinsam mit Weight Watchers hat WOMAN die große Sommer-Challenge ausgerufen: Neun Wochen lang begleiten wir zwei Frauen auf dem Weg in ein schlankeres Leben. Zum Paket gehört das volle Weight Watchers Abnehm-Programm mit Motivationstipps, vielen köstlichen Rezepten, dem Zugang zur Easy Pass App und einem wöchentlichem Kursbesuch. Und natürlich darf auch der direkte Kontakt zur persönlichen Betreuerin nicht fehlen: Sie unterstützt Nina Uraich (47) aus Salzburg und Alona Schrenk-Nikitina (29) aus Wien bei ihrer ganz persönlichen Challenge! Wie es den beiden bisher ergangen ist, erfahrt ihr in unserem ersten Zwischenbericht.

Nina Uriach: "Die Punkte für Hugo sind oh la la!"

Das können wir nur zu gut nachvollziehen: Bei Hugo und Aperol Spritz nicht nur darauf zu achten, dass man nicht zu schnell beschwipst wird ist die eine Sache - aber dann auch noch Punkte in Sachen Gewicht zu zählen, das ist wirklich eine Sommer-Challenge. Aber Nina Uriach ist eine von zwei WOMAN-Leserinnen, die sich ganz bewusst auf diese Challenge eingelassen haben. Warum? "Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt. Dann hab ich mich beworben und gedacht: 'Wenn's was wird, dann soll es jetzt sein'". Gesagt getan - Nina wurde als eine von zwei Kandidatinnen ausgewählt, die erste Woche ist für sie sehr gut verlaufen, inklusive erster Abwage: "Ich habe 900 Gramm abgenommen, damit bin ich eigentlich sehr zufrieden." Es sei gar nicht schwer, die "Challenge" in den Alltag zu integrieren. Am schwierigsten ist für Nina Uriach, nicht "übervorsichtig" beim Essen zu sein - "ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man eigentlich wirklich viel essen kann und dabei mit den Punkten im Rahmen bleibt."

Nina Uriach kommt aus dem Salzburger Pongau und ist 47 Jahre alt.

Kurze Erklärung: Im Grunde kann man essen was man will, für jedes Lebensmittel ist eine Punktezahl festgelegt. Je fetter, desto mehr Punkte. "Deshalb versucht man natürlich die Sauce nicht gerade mit Schlagobers zu verlängern und zum Frühstück nicht drei Semmerl, sondern vielleicht lieber ein Joghurt mit Früchten und Haferflocken zu essen", erklärt Nina Uriach, denn sie darf die tägliche Punktezahl von 23 nicht überschreiten. Und dabei erhält sie Unterstützung durch ihre Betreuerin, mit der sie per Video-Telefonie in Austausch steht. Aber auch die App und die Website der Weight Watchers liefern Nina Uriach viele wichtige Infos, unter anderem tolle Rezepte - in deren Genuss nun die ganze Familie kommt, denn Nina Uriach kocht für alle das selbe. Und auch wenn sie bereits ein Grillfest erfolgreich hinter sich gebracht hat - diese Woche wird für Nina Uriach ein bisschen schwierig: Am Programm steht ein zweitägiger Kurzurlaub in Wien und eine Sommerfest im Garten einer Freundin: "Essen kann man ja bis man satt ist, aber die Punkte für Aperol oder Hugo sind oh la la! Da muss man sich genau überlegen, ob sich noch ein Spritzer ausgeht." Ja, liebe Nina, hier fühlen wir wirklich mit dir! Du schaffst es!

Alona Schrenk-Nikitina: "Schwierig wird's, wenn man auswärts isst"

Alona Schrenk-Nikitina sagt, sie habe einen großen Vorteil bei der Sommer-Challenge: "Ich bin derzeit in Karenz und habe deshalb genug Zeit zu kochen. Ich kann mir die richtigen Rezepte raus suchen und habe Zeit zu planen. Wenn man berufstätig ist, ist das sicher um einiges schwieriger zu organisieren." Sie merke das daran, dass sie derzeit Besuch hat und man da eben viel in der Stadt unterwegs ist und häufiger als sonst in ein Restaurant essen geht. "Ich weiß ja dann nicht genau, mit welchen Lebensmitteln gekocht wird. Tendenziell ist mehr Öl oder Fett dabei, wie wenn ich selbst koche." Aber selbst das sollte Alona eigentlich nicht zum Verhängnis werden, denn sie dürfte eigentlich pro Tag "28 Punkte essen" - darauf kommt sie aber meist gar nicht. Denn: Ihr Wert wären eigentlich 23 Punkte. Dadurch, dass sie aber noch ihr Baby stillt, wurde das etwas nach oben korrigiert. Die Schwangerschaft ist auch der Grund, warum Alona bei der Sommer-Challenge dabei sein wollte - die Kilos, die nach der Schwangerschaft nicht mehr verschwunden sind, müssen weg. Dabei wird sie von den Weight Watchers "super unterstützt" wie sie erzählt - schon zwei mal hat sie Online mit ihrer Betreuerin telefoniert, die ihr vor allem bei Detailfragen sehr viel weiter geholfen hat. Und auch sie kennt - wie auch viele andere Frauen - Alonas Situation nach der Schwangerschaft aus eigener Erfahrung und kann sich daher bestens auf Alonas Bedürfnisse einstellen. Über die erste Woche resümiert Alona insgesamt recht positiv, nicht zuletzt deshalb, weil sie schon 2,4 Kilo abgenommen hat. Und noch eine Info am Rande: In Sachen Hugo und Aperol stimmt sie ihrer Challenge-Kollegin Nina übrigens voll und ganz zu!