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10 Tipps, wie du beim Weihnachtsshopping Geld sparst

Mit diesen Tricks sparst du ordentlich beim Kauf von Weihnachtsgeschenken. Tipp Nummer 3 war uns bisher auch noch nicht bekannt!

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Tipps beim Shoppen sparen Weihnachten

Wie dir dein Smartphone beim Sparen hilft!

© istockphoto.com

Im Durchschnitt gibt jeder Österreicher dieses Jahr 372 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Viele ärgern sich laut Umfrage im Nachhinein darüber, dass sie zu viel für Geschenke ausgegeben haben. Dabei können diese zehn goldene Regeln helfen, Weihnachtsgeschenke günstig und stressfrei zu kaufen.

1. Die Preise vergleichen

Die Preise für ein und das gleiche Produkt unterscheiden sich von Händler zu Händler stark. Vor dem Kauf sollten Verbraucher deshalb die Preise vergleichen. Das geht schnell und kostenfrei mit Portalen wie billiger.at oder idealo.at. Diese Portale erfassen und analysieren die Angebote Dutzender Händler und zeigen so, welcher Online-Shop ein Produkt gerade günstig anbietet.

2. Adventskalender-Aktionen nutzen

Der Black Friday und Cyber Monday sind zwar vorbei, doch auch jetzt im Dezember haben Verbraucher noch die Chance, den ein oder anderen Euro zu sparen. Zurzeit reduzieren viele Händler im Rahmen von Adventskalender-Aktionen die Preise für täglich wechselnde Produkte oder Warengruppen. Eine Übersicht über alle Adventskalender-Aktionen findet sich bei Preisjäger unter diesem Link: mdz.me/adventskalender16.

3. Angebots- und Preiswecker für sich arbeiten lassen

Die Suche nach dem passenden Geschenk zum günstigen Preis ist zeitraubend. Hilfreich sind hier Angebots- und Preiswecker. In der kostenlose Smartphone-App von Preisjäger können Verbraucher beispielsweise beliebig viele Suchbegriffe festlegen — zum Beispiel „Sneakers“, „Lego“, „Eau de Toilette“ oder „PlayStation 4“. Sobald ein entsprechendes Angebot verfügbar ist, informiert sie die App automatisch per Push-Nachricht. Wenn der Preis für ein Produkt unter einen frei wählbaren Betrag rutscht, werden Nutzer des Preisweckers automatisch per E-Mail informiert.

4. Bei Spielzeug, Kosmetika und Uhren lieber auf Geschenkgutscheine ausweichen

Angebot und Nachfrage bestimmen auch im Weihnachtsgeschäft den Preis. Und so kommt es, dass besonders begehrte Geschenke vor Weihnachten deutlich teurer sind. Dies trifft - einer Preisjäger-Analyse zufolge - vor allem auf Armbanduhren, Brettspiele, Kosmetika, Spielzeug und Plüschtiere zu, deren Preise regelmäßig Anfang Dezember ihren Höchststand erreichen. Um nicht in die Preisfalle zu tappen, sollten Verbraucher statt überteuerten Produkten lieber einen Geschenkgutschein unter den Weihnachtsbaum legen, denn nach dem 24. Dezember fallen auch die Preise wieder.

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5. Cyber-Kriminellen nicht auf den Leim gehen

Erst vor wenigen Tagen hat das IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky wieder vor Cyber-Kriminellen gewarnt. Diese sind im umsatzstarken Weihnachtsgeschäft besonders aktiv und versuchen, mit gefälschten E-Mails und Online-Shops an die Zahlungsdaten argloser Verbraucher zu gelangen. Beim Einkauf im Internet sollten man deshalb stets skeptisch sein und prüfen, ob eine E-Mail wirklich vom Online-Shop kommt, bevor man einen Link oder Anhang öffnet. Vor der Eingabe von Zahlungsdaten auf einer Internetseite, empfiehlt es sich, zu prüfen, ob die Verbindung verschlüsselt ist. In der Adressleiste des Browsers muss ein „https“ vor der Adresse stehen. Manche Browser zeigen zudem ein geschlossenes Bügelschloss an.

6. Gutscheine einsetzen und Cashback-Programme nutzen

Um beim Kauf von Weihnachtsgeschenken zu sparen, sollten Verbraucher vor der Bestellung nach Rabattcodes suchen und diese während des Bestellprozesses eingeben, um den Preis zu senken. Zusätzlich sparen können sie durch die Teilnahme an kostenfreien Cashback-Programmen wie denen von Shoop.de oder Payback. Für den Kauf bei teilnehmenden Online-Shops erhalten sie hier Gutschriften in Form von Bargeld oder Punkten.

7. Die Lieferzeiten im Blick behalten

Vor allem bei unbekannten Online-Shops sollten Verbraucher auf die Lieferzeit achten. Fehlen die Angaben zur Lieferzeit oder sind diese schwammig formuliert, sollten sie vom Kauf absehen. Oft ist dies ein Zeichen dafür, dass der Händler das angebotene Produkt nicht auf Lager hat, sondern selbst erst beim Großhändler oder Hersteller bestellen muss. Ob ein Geschenk dann noch rechtzeitig vor Weihnachten eintrifft, ist fraglich.

8. Beim Versand sparen

Beim Online-Kauf von Weihnachtsgeschenken sollten Verbraucher stets die Versandkosten im Blick behalten, denn diese lassen ein auf den ersten Blick attraktives Schnäppchen schnell teuer werden. Manche Online-Shops verzichten auf diese Kosten, wenn ein Buch oder E-Book mitgekauft wird oder der Wert der bestellten Ware einen bestimmten Betrag übersteigt. Wer mehrere Geschenke auf einmal kauft oder zusätzlich zu einem Geschenk noch ein ohnehin benötigtes Produkt für sich selber in den Warenkorb legt, kann so bares Geld sparen.

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9. Per Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal bezahlen

Von der Bezahlung per Überweisung sollten Verbraucher lieber absehen. Bleibt die Lieferung aus oder weigert sich der Händler, beschädigte Ware umzutauschen, haben sie sonst Probleme, ihr Geld zurückzuerhalten. Sicherer ist die Bezahlung per Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal. Belastungen des Kontos und der Kreditkarte kann innerhalb von acht Wochen widersprochen werden. PayPal erstattet im Rahmen des „Käuferschutzes“ den vollen Kaufbetrag zurück, wenn Probleme mit dem Händler auftreten.

10. Geschenke pünktlich zur Post bringen

Wer in diesem Jahr Geschenke per Post versenden möchte, sollte sich den 21. Dezember rot im Kalender markieren. Bis zu diesem Tag garantieren die Post, GLS, Mail Boxes Etc. und die DHL, Pakete innerhalb Österreichs pünktlich bis zum 24. Dezember zuzustellen. Für Sendungen ins europäische Ausland ist der 12. Dezember der Stichtag.

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