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Weiße Zähne: So hellen sie schonend auf!

Kaffee, Tee und Rotwein, Nikotin, aber auch Obst und Fruchtsäfte können mit der Zeit Verfärbungen auslösen. Wie hellt man Zähne auf – und das möglichst schonend?

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Weiße Zähne: So hellen sie schonend auf!
© Thinkstock

Abhilfe schafft das sogenannte "Bleaching". Dabei wird ein Bleichmittel auf der Basis von Wasserstoffperoxid verwendet. Das dringt in den Zahnschmelz ein und spaltet dort Sauerstoffradikale ab. Diese sorgen dann dafür, dass die in den Zähnen eingelagerten Farbstoffe ausgebleicht werden.

Schadet Bleaching den Zähnen?

Richtig angewendet, schadet eine Zahnaufhellung den Zähnen nicht. Bleachen kann man entweder selbst zu Hause, oder der Zahnarzt übernimmt das.

In jedem Fall wichtig: eine professionelle Zahnreinigung vor der Behandlung, damit die Farbe regelmäßig ausfällt! Wesentlich intensiver ist der Effekt natürlich, wenn man sich für ein Bleaching beim Zahnarzt entscheidet. Die Methoden: Home-Bleaching (mit einer vom Zahnarzt angefertigten Mundschiene für zu Hause) und Power- und Laser-Bleaching (bei dem in circa 45 Minuten direkt beim Zahnarzt gebleicht wird). Achtung: Keramikkronen lassen sich nicht aufhellen!