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Welche Pollen sind die schlimmsten Allergie-Auslöser?

Pollen sind der größte Allergieauslöser bei Heuschnupfen. Aber nicht alle Bäume, Gräser und Kräuter sind gleich verantwortlich. WOMAN zeigt, welche Pollen die schlimmsten Auslöser sind.

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Welche Pollen sind die schlimmsten Allergie-Auslöser?
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Pollen gelangen über die Atemwege in den Körper und sorgen im Zusammenspiel mit einer Fehlsteuerung im Immunsystem für eine Entfaltung des Signalwirkstoffs Histamin. Besonders gefährlich sind Pollen, die durch den Wind ihre Verbreitung finden. Vor allem im Frühling leiden Allergiker unter tränenden Augen, Schnupfnasen und Schwellungen.

Die schlimmsten Allergieauslöser.

1. Laubbäume.

Vor allem Laubbäume sorgen für allergische Reaktion beim Heuschnupfen. Birke, Hasel und Erle gehören zu den aggressivsten Pollenspendern.
Weniger gefährlich sind die Pollen von Buche, Esche, Linde, Ulme und Weide.

2. Nadelbäume.

Hier gilt die Kiefer als heftigster Verursacher von Heuschnupfen.

3. Gräser und Kräuter.

In Acht nehmen sollten sich Allergiker vor den Pollen von Rispengras, Wiesenlieschgras, Ruchgras, Flughafer, Roggen, Weizen, Gerste, Sauerampfer, Gänsefuß, Traubenkraut und vor allem Beifuß!

Wann ist Pollenflugzeit?

Die Pollenflugzeit startet mit der Blütezeit der Bäume im Frühjahr. Darauf folgen die Gräser, bevor die Kräuter den Flug der Pollen beenden. Leiden Sie jedes Jahr zur selben Zeit unter Allergie-Symptomen können Sie anhand dieser Reihenfolge zumindest eingrenzen, ob es sich um Gräser, Bäume oder Kräuter als Verursacher handelt.

Wichtig: Um eine eindeutige Diagnose zu erhalten, ob Sie an Heuschnupfen leiden, sollten Sie auf jeden Fall Ihren Arzt aufsuchen.