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Wenn die Seele mitisst:
Das 7-Schritte-Programm

Nicht nur Liebe geht durch den Magen, auch Frust lässt sich mit Essen lindern. Kein Wunder, dass wir bei Problemen vermehrt zugreifen. Ein Trost mit Folgen. Ernährungswissenschaftlerin Martina Tischer verrät, wie Sie’s besser machen.


Wenn die Seele mitisst:
Das 7-Schritte-Programm
© Corbis

Heute schon genascht? War es mehr ein schnelles Schlingen, oder konnten Sie die süße Verführung genießen? Leider greifen wir nur allzu gerne zu Naschereien oder laden uns den Teller zu voll – vor allem wenn es uns nicht gut geht. Doch die meist sehr kurzfristige Lösung – Süßes, Salziges und Fettes aktiviert unser Belohnungszentrum im Gehirn – wirft früher oder später neue Probleme auf. Spätestens dann, wenn sich die Wirkung des Seelentrösters auf der Waage zeigt. Ernährungswissenschaftlerin Martina Tischer, Autorin des Buchs „Braucht die Seele Apfelstrudel?“ verriet ihr 7-Schritte-Programm für Glück ohne Kuchen, Schokolade und große Portionen.

Schritt 1: Essen Sie nur, wenn Sie hungrig sind!
Viele Leute essen, obwohl sie gar keinen Hunger haben. Mit der Zeit verliert man dann allerdings das Gespür dafür, wann der Körper wirklich nach Nahrung ruft und wann er vielleicht gar nichts braucht. Und wer isst, ohne Hunger zu haben, kann auch nicht satt werden. Daher rät der Profi, zuallererst ein Gefühl für den eigenen Körper zu entwickeln und Hunger bewusst zu spüren. Das ist bei jedem Menschen ganz individuell und kann sich als Grummeln im Bauch genauso bemerkbar machen wie als leichtes Übelkeitsgefühl.

LESEN Sie mehr zum Thema "Wenn die Seele mitisst" in WOMAN 23/2011!

Redaktion: Eva Jankl