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Wenn User tatsächlich die Nutzungsbedingungen lesen

Die größte Lüge unseres Zeitalters: "Ich habe die Nutzungsbedingungen gelesen und verstanden." Diese ungesehen zu akzeptieren ist definitiv keine gute Idee - und birgt für die Menschen in folgendem Video, die diese für Spiele und Apps erstmals nachlesen, heftige Überraschungen!

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© Video: Silent Circle

Jedes Mal, wenn wir ein lustiges Spiel, eine App oder ein Programm auf unser Handy oder auf den Computer laden, tauchen sie auf: die Nutzungsbedingungen, denen wir zustimmen müssen, sonst wird das Gewünschte nicht geladen. Aber statt seitenweise Erklärungen zu lesen, geben wir diese wie automatisiert frei. Dabei stecken selbst in doch eigentlich harmlos wirkenden Spielen ganz (un)schöne Forderungen versteckt.

Wie beispielsweise Zugriff auf deine SMS, deine Kalendereinträge, deine Kontakte - und die Leute hinter den Apps können diese sogar verändern beziehungsweise ohne dein Wissen auch E-Mails oder Nachrichten versenden! Und dem stimmen wir ungeschaut zu?

Mehr als deutlich macht uns dies obiges Video, in dem Menschen auf der Straße gebeten werden, die Nutzungsbedingungen von Apps, die sie auf ihrem Smartphone haben, einmal laut vor zu lesen. Und daraufhin mehr als schockiert sind!

In den meisten Fällen werden all diese Daten gesammelt, damit wir mit der für uns "passenden" Werbung "versorgt" werden. Aber natürlich könnten all diese Informationen ebenso gänzlich anders genutzt werden...

Ich habe dennoch keine Lust und Zeit all dies zu lesen - was kann ich tun?

Die Website PrivacyGrade.org erledigt die Lesearbeit für uns und spricht Empfehlungen aus, welche Apps uns Privatsphäre lassen und welche nicht. Zusätzlich solltest du deine Geräte möglichst oft updaten und Apps, die du nicht mehr verwendest löschen.

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