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Why I Dance!

Pole-Dancing wird oft mit sexy Striptease assoziiert. Dieser Film zeigt, dass es dabei vor allem darum geht, sich und seinen Körper zu lieben.

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Why I Dance!
© Why I Dance-Film

"Wenn ich sage, dass ich Pole Dance mache, dann sind die erste Reaktionen entweder eine hochgezogene Augenbraue oder ein anzügliches Lachen," sagt Amy Main. "Dabei ist es so viel mehr als ein sexy Striptease in einer zwielichtigen Bar."

Amy trainiert Frauen jeden Alters und mit unterschiedlichsten Figuren im Pole Dance, dicke, dünne, junge, alte. "Dabei habe ich erlebt, wie sehr sich durch den Tanz und die erotischen Bewegungen ihre Einstellung zu ihrem Körper ändert, wie sie selbstbewusster und sexier werden. Es geht nicht darum, ob ein Beobachter sie heiß findet – sie selbst fühlen sich schön, wenn sie tanzen. Und wirken dabei keine Sekunde billig."

Diese Beobachtung verwandelten Amy und ihre Freundinnen, die Schauspielerin Sascha Alexander, die Autorin Melanie Zoey Weinstein und die feministische Regisseurin Julia Roth in einen Kurzfilm. Sascha Alexander zu WOMAN : "Wir wollten einen Clip drehen, in dem es um Akzeptanz des eigenen Körpers geht. Als ich mit Pole Dance begann, war es für mich, als würde ich eine alte Haut abschütteln und eine neue, verführerische Person käme zum Vorschein."

Behind the Scenes: Sascha, Amy und Julia bei den Aufnahmen zu "Why I Dance"

Für den Film "Why I Dance" übten 16 Amateur-Pole Dancer eine Choreographie ein – und erklären auf Schildern, welche Bedeutung der Tanz für sie hat:

"Wer tanzt, vergisst, dass er kleine Brüste, einen dicken Po oder keine elendslangen Beine hat. All das spielt keine Rolle, weil man sich und seinen Körper plötzlich annimmt. Genau so ging es den Frauen, die wir für unseren Film gefunden haben," so Amy.

Das Ergebnis? Kann sich sehen lassen:

Das Team hinter "Why I Dance"

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