Ressort
Du befindest dich hier:

»Wickeln mit einer Hand…«

Täglich neu: ORF-Moderator Roman Rafreider ist ab sofort häufigster Gast in Österreichs Wohnzimmern. Das Interview mit dem schönsten Mann im TV.


 »Wickeln mit einer Hand…«
© Prader

Er könnte natürlich auch als besonders smartes Männer-Model durchgehen, aber so was hört Roman Rafreider nicht wahnsinnig gerne. Klar weiß der 36-jährige ORF-Beau, dass er fesch ist. Klar hat er dadurch – auch als Mann – mit Vorurteilen zu kämpfen, schließlich traut man ja auch schönen Frauen nicht auf den ersten Blick zu, dass sie zum Beispiel politisch besonders interessierte Menschen sind. Roman Rafreider ist aber keinesfalls nur schön, das möchte er bitte festgehalten haben, sondern auch ein politisch besonders interessierter Mensch. Liest in sämtlichen Tageszeitungen zuerst einmal die Innenpolitik, dann die Kommentare und dann den Rest. Seit seiner „ZiB 3“-Zeit (Rafreider moderierte die ORF-Spätnachrichten von 1999 bis 2002) ist der Vorarlberger auch als kompetenter Journalist und Interviewer bekannt, zum männlichen Aushängeschild des Staatsfunks wurde er allerdings erst in seiner Rolle als Frontman des wöchentlichen „Thema“. Seit
2. Jänner nun darf Rafreider fast täglich auf den Schirm, präsentiert 30 Wochen im Jahr, abwechselnd mit Wolfram Pircher (der nur 20 Wochen zum Einsatz kommt), das neue Konsumentenmagazin „Gut beraten Österreich“ (ORF 2, wochentags 18.30). Privat lebt Rafreider in geordnet ungeordneten Verhältnissen: Mit Langzeitgefährtin Martina verbindet ihn der gemeinsame fünfjährige Sohn Luca, mit ATVplus-Lady Daniela Maranda (sie ist die persönliche Assistentin von Senderchef Franz Prenner) verbindet ihn eine neue Liebe.

WOMAN: Herr Rafreider, Sie gelten allgemein als ein bissl eitel …
Rafreider: Aus Eitelkeit hab ich mich aber nicht beim ORF beworben. Ich wollte einfach journalistisch tätig sein, hab damals gar nicht ans Moderieren gedacht. Außerdem hab ich ja beim Radio im Landesstudio Vorarlberg begonnen, dieser Zeit trauere ich heute noch ein bissl nach.

Das ganze Interview lesen Sie im neuen WOMAN