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Auf dieses Beauty-Produkt solltest du im Winter verzichten!

Du willst einen ebenmäßigen Teint, der strahlt aber nicht fettig glänzt? Warum du im Winter trotzdem auf mattierenden Puder verzichten solltest.


Auf dieses Beauty-Produkt solltest du im Winter verzichten!
© Instagram/DoutzenKroes

Der Winter – eine echte Problemzeit für unsere Haut. Ist es draußen kalt und in Gebäuden herrscht trockene Heizungsluft, neigt die Haut schnell zu Rötungen und trocknet leicht aus.

Weshalb im Winter die Deckkraft der Foundation ruhig ein wenig höher sein darf als im Sommer (wo der Teint ohnedies leicht gebräunt und frisch ist). Achte darauf, dass die Farbe der Foundation an die Jahreszeit angepasst ist. Heißt: Im Winter sind hellere Nuancen angesagt, die zum blasseren Hautton passen.

Puder im Winter? Nur bei öliger Haut!

Normalerweise fixierst du dein Make-up abschließend mit Puder. Im Winter solltest du besser darauf verzichten – außer, du hast besonders ölige Haut. Dann hilft loser Puder, der feiner als kompakte Texturen eingearbeitet werden kann.

Für alle anderen gilt: Statt Puder im Winter nur mit einer cremigen Foundation arbeiten. Sonst verstärkt sich der Effekt trockener Haut. Und abgestorbene Hautschüppchen werden deutlicher sichtbar.

Überhaupt gilt im Winter: Sehr trockene Haut regelmäßig mit Enzympeelings (sind sanfter als mechanische Peelings) exfolieren. Und statt auf Feuchtigkeitscremes jetzt ausnahmsweise auf fetthaltigere Produkte setzen.

Themen: Make-up, Pflege