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WOMAN-Frühlingsserie: fit in die warmen Jahreszeiten mit Gute Laune-Booster!

Im fünften und letzten Teil unserer Frühlingsserie stellen wir Ihnen sechs einfache Strategien für mehr Energie und Fröhlichkeit vor. Wer diese ausprobiert, für den wird der Sommer garantiert ein Erfolg.

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WOMAN-Frühlingsserie: fit in die warmen Jahreszeiten mit Gute Laune-Booster!
© Susanne Stemmer

Wer um fünf Uhr morgens das Radio aufdreht, wird von der Heiterkeit von Moderatoren wie Österreichs bekanntestem Muntermacher Robert Kratky, 37, überrascht sein. Denn während man selbst nur mit Mühe aus dem Bett klettert, scheint der Moderator bereits hellwach zu sein. Aber auch andere Talk-Größen wie Arabella Kiesbauer, 41, oder Mirjam Weichselbraun, 28, scheinen Fröhlichkeit und Stimmungsmache gepachtet zu haben, und man fragt sich: Wie machen die das bloß?

Tipps und Tricks.
Wir wissen: Man muss keine geborene Frohnatur sein, um alle mit guter Laune mitreißen zu können. Wir verraten Ihnen, wie auch Sie Ihr persönliches Stimmungsbarometer mit kleinen Tricks in die Höhe treiben können.

Was tun, wenn mir einfach nicht nach Lachen zumute ist?
Lachen Sie trotzdem. Dabei werden etwa 80 Muskeln beansprucht, man fühlt sich danach entspannt und glücklich. Ob der Lacher fröhlich gemeint war oder erzwungen, ist gar nicht vorrangig, denn sobald man das Gesicht zu einem Grinsen verzieht, wird dem Gehirn Fröhlichkeit signalisiert. Es kann zwischen einem echten und einem falschen Lachen nicht unterscheiden! Und gerade Erwachsene nehmen das Leben ohnehin viel zu ernst: Während Kinder es ungefähr 400-mal am Tag machen, lachen die Großen nur noch 15-mal täglich. Wer Hilfe braucht, kann das Lachen auch wieder in Kursen lernen – denn beim sogenanntem Lachyoga trifft man auf Gleichgesinnte. Infos: www.lachyoga.at .

Werden beim Musikhören auch Glückshormone ausgeschüttet?
Ja. Beim Musikhören werden nicht nur Glückshormone freigesetzt, sondern auch das Kuschelhormon Oxytoxin. Nicht weiter verwunderlich also, dass manche Klänge sogar Gänsehaut verursachen. Welcher Musikstil zu diesem Ergebnis führt, ist dabei Geschmackssache. Untersuchungen haben aber gezeigt, dass besonders Stellen, in denen eine neue Stimme dazukommt, sich ein Instrument in den Vordergrund spielt oder die Lautstärke im höheren Frequenzbereich anschwillt, das Gemüt ansprechen.

WEITERE Strategien für mehr Energie und gute Laune finden Sie in WOMAN 10/2010!

Thema: Fitness