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WOMAN-Sommer-Talk: Society-Reporter Dominic Heinzl im Gespräch mit Euke Frank

Dominic Heinzl, 46 – er ist längst bekannter als die meisten, über die er berichtet. Österreichs umtriebigster Society-Reporter im Gespräch mit WOMAN-Chefredakteurin Euke Frank über Neider, Erfolg, Reichtum und den Wunsch an die gute Fee.


WOMAN-Sommer-Talk: Society-Reporter Dominic Heinzl im Gespräch mit Euke Frank
© Julia Stix

Frank: Dominic, es ist jetzt kurz vor 18 Uhr, ich nehm an, die Sendung für heute Abend ist fertig und vermutlich geht‘s nach unserem Gespräch zum nächsten Society-Ereignis. Wann ist ein Tag ein guter Tag?

Heinzl: Wenn ich bei der Sendungsabnahme dreimal gelacht, zweimal was Neues erfahren habe und fünfmal schmunzeln musste. Wenn ich mit dem Produkt zufrieden bin. Und natürlich wenn mir nichts passiert ist und ich gesund bin.

Frank: Das klingt, als wäre dein einziger Lebensinhalt die Arbeit.

Heinzl: Von Montag bis Freitag 95 Prozent Berufsleben, fünf Prozent Privat.

Frank: Mit den fünf Prozent meinst du „Schlafen“?

Heinzl: Ja, oder noch mit meiner Freundin tratschen, mit unserem Papagei noch ein paar Spielchen machen. Viel mehr Zeit bleibt da nicht.

Frank: Wie mächtig bist du eigentlich?

Heinzl: Na, gar nicht! Warum sollte ich mächtig sein?

Frank: Du kannst Leute bekannt machen – oder sie durch den Kakao ziehen. Oder du kannst sie völlig ignorieren...

Heinzl: Ich bin vom Quotenriesen bei ATV zum Quotenzwerg beim ORF geschrumpft (lacht) . Also, die Macht ist enden wollend.

Frank: Du weißt natürlich genau, dass du auf dem Societyparkett eine gewisse Macht hast...

Heinzl: So gesehen ist aber jeder Medienmacher mächtig. Außerdem bin ich doch selbst Opfer, weil das, was ich in manchen Zeitungen über mich lesen muss – da bin ich auch ausgeliefert. Wer in der Öffentlichkeit steht, muss damit leben, dass er nicht nur Freunde hat, sondern auch Neider oder Kritiker – das verdirbt mir nicht den Tag.

Frank: In Vorbereitung auf dieses Gespräch habe ich mit ein paar Leuten geredet. Einer hat mir gesagt: Den Dominic will man nicht zum Feind haben.

Heinzl: Ich bin mal kühn und sage, ich habe keine Feinde, weil ich im Grunde ein herzensguter Mensch bin. Es ist nicht meine Charaktereigenschaft, zynisch zu sein. Jene, die mir näher stehen, wissen: Das ist mein Job, da kommt man natürlich nicht ohne Ironie aus. Ich renne jedenfalls nicht köpfeschlagend durch die Society. Ich will niemanden vernichten, ich will doch nur ein bisschen sekkieren. Aber ich habe mehr Respekt als viele glauben. Wenn ich irgendwohin gehe, bin ich ja Gast dort, da muss ich mich auch wie ein Gast benehmen. Ich kann natürlich forscher auftreten, das erwartet man ja auch von einem Journalisten. Aber im Grunde bin ich als Fragesteller auch eine Art Gastgeber. Und niemand würde seinen Gast nach Strich und Faden beleidigen.

Frank: Hast du manchmal gute und schlechte Tage?

Heinzl: Ich glaube, dass ich relativ gleichmäßig bin.

Frank: Sind das dann lauter gute oder lauter schlechte Tage?

Heinzl: Nein, es sind eigentlich lauter gute Tage. Morgens bin ich meist etwas muffiger, speziell wenn die Zuschauer nicht wieder in dem Maße zugesehen haben, wie es die Sendung verdient hätte. Und dann denke ich mir: Aber heute! Ich motiviere mich jeden Tag neu. Ich bin prinzipiell ein positiv denkender Mensch.

Frank: Du stammst aus einer Weinbauernfamilie...

Heinzl: Nein, ich komme aus einer Unternehmerfamilie, mein Vater hat Landmaschinen und Traktoren verkauft, und sein Hobby war der Weinbau. Und weil er geschäftstüchtig war, hat er seine Leidenschaft zum Geschäft gemacht.

Frank: Deine Eltern sind verstorben, dein Bruder hat den Betrieb übernommen. Wie viel Kontakt hast du zu ihm, zum Ort bei Hollabrunn, wo du aufgewachsen bist?

Heinzl: Seit mein Vater tot ist, gar keinen mehr. Früher bin ich zu den Feiertagen da gewesen, wie es sich eben als braver Sohn gehört. Aber nun ist Wien mein Lebensmittelpunkt. Außerdem habe ich schon als Teenager dort wenig anzufangen gewusst. Das war mir alles zu klein und zu spießbürgerlich. Ich bin schon immer aufgefallen.

Frank: Womit?

Heinzl: Ich hatte immer schon eine extrovertierte Art, habe mich nicht angepasst und war einfach anders. Ich habe mich damals schon eher an den Poppern orientiert. Mit der seltsamen Frisur. Und damit war ich doch relativ allein (lacht) .

Frank: Manche sagen, du hättest immer noch eine seltsame Frisur...

Heinzl: Das verstehe ich ehrlich nicht. Das macht eine ausgebildete Maskenbildnerin, eine Stylistin...

Frank: Jetzt grad sieht es eh tadelfrei aus. Hast du noch Freunde von früher?

Heinzl: Ja, grad heute Abend treffe ich Ex-Schulkollegin aus Hollabrunn.

Frank: Gibt es jemandem, dem du hundertprozentig vertraust?

Heinzl: Meiner Sonja!

Frank: Sonst noch jemandem?

Heinzl: Ich bin da oberflächlich, ich vertraue schnell jemandem. Oder nennen wir es besser leutselig. Ich öffne mich in geselligen Runden, ich hab ja auch nichts zu verbergen. Und wenn da über Gott und die Welt geplaudert wird, geh ich schon aus mir raus.

Frank: Man sagt über dich, du wärst ein ziemlich herrischer Chef. Und du hättest auch schon mal im Zorn mit Gegenständen geworfen. Hat sich das gebessert? Oder sind die Dinge größer geworden, mit denen du jetzt wirfst?

Heinzl: Ich hab einmal einer Kollegin so ein Teil einer CD nachgeworfen.

Frank: Was hatte die Arme angestellt?

Heinzl: Vermutlich hat sie mir die falsche CD gebracht. Wenn du auf Sendung bist, brauchst du aber in der Sekunde die richtige. Früher – das stimmt schon – bin ich schnell mal in die Luft gegangen. Heute bin ich wesentlich sanftmütiger.

Frank: Gab es den einen Moment, bei dem du dich entschieden hast, nicht mehr so cholerisch zu sein?

Heinzl: Das war ein Prozess, ich will ja keine Krätz´n sein. Und dann wurde ja auch mein Umfeld professioneller. Meine Mitarbeiter sind mit mir gewachsen, die Fehlerhäufigkeit hat abgenommen. Das Problem ist halt: Ich bin Perfektionist. Mir kann man es nie hundertprozentig recht machen. Diese Eigenschaft macht mich selbst fertig, aber ich kann es nicht ändern. Ich muss alles hundertprozentig haben, und ich will immer gewinnen.

Frank: Ist es schwer dich nicht zu mögen?

Heinzl: Du, ich komme mit mir ganz gut aus.

Frank: Okay, aber die anderen mit dir?

Heinzl: Ich habe Mitarbeiter, die bereits 15 Jahre bei mir sind, und die auch jederzeit woanders arbeiten könnten. Sie sind eigentlich meine Ersatzfamilie. So unleidlich kann ich demnach nicht sein. Es gibt Medienmenschen in diesem Land, die wesentlich weniger Freunde haben.

Frank: Gibt es Momente, in denen du dich selbst nicht magst?

Heinzl: Ja, wenn ich in die Luft gehe. Ich bin halt ein sehr leidenschaftlicher Typ. Und da kann es passieren, dass ich jähzornig werde. Meine Freundin kennt mich da am besten, ihr müsste man die Frage stellen. Sie weiß, ich kann mich schnell aufregen, aber ich bin dann auch schnell wieder unten und sag dann: Sorry, kennst mich eh.

Frank: Vor dem Start deiner neuen Sendung „Chili“ hast du in einem Interview gesagt, es gebe Menschen, die würden nur drauf warten, dass du auf die Nase fällst. Was, glaubst du, denken die heute?

Heinzl: Die reiben sich die Hände.

Frank: Warum?

Heinzl: Weil die Erwartungshaltung, auch meine, nicht eingetreten ist. Die wenigsten wissen aber – und das soll jetzt keine Ausrede sein –, dass die Quoten ja überall im Keller sind. Da herrscht doch allerorts Wüste. Und es ist dem Erfolg einer Sendung nicht dienlich, wenn man sie gegen die „ZiB 1! spielt, und es Hochsommer ist, und Kindesentführungen stattfinden. Tatsache ist, dass meine Sendung zwölf Jahre lang funktioniert hat. Also muss es mit dem Sendeplatz zu tun haben. Aber das ist Sache des ORF. Ich kann nur so gut produzieren, wie ich kann. Und das tue ich. Besser kann ich´s nicht.

Frank: Ich erinnere mich an die Schlagzeilen bevor du gestartet bist. Da fielen Bezeichnungen wie „Heinzl, der Toptransfer“. Die Zeitungen schrieben, du wärst der Retter des ORF. War das nicht ein bisschen viel Hype?

Heinzl: Sicher. Ich hab das ja damals schon gesagt. Die feiern mich als Messias – und was ist mit dem Messias letztlich passiert. Der wurde gekreuzigt. Mir war vollkommen klar, dass das passiert.

Frank: Du hast mal gesagt, du fürchtest dich vor niemandem...

Heinzl: Genau. Nicht mal vorm großen, schwarzen Mann.

Frank: Wer ist der große, schwarze Mann?

Heinzl: Hast du dich als Kind nicht vorm großen, schwarzen Mann gefürchtet?

Frank: Nein, ich hatte Angst, dass durch das Klo jemand in die Wohnung kommt.

Heinzl: Da hast du wohl zu viele Horrorfilme geschaut. Ich hab mich als Kind vor Geistern gefürchtet, vor Erscheinungen. Das war vermutlich das katholische Knabenseminar.

Frank: Solange es dort nur Geister sind...

Heinzl: Heute denke ich, wenn mir ein Toter erscheint, beruhigt mich das. Dann weiß ich, es gibt ein Leben nach dem Tod.

Frank: Und als wer oder was wirst du wiedergeboren?

Heinzl: Ich werde nicht wiedergeboren. Jeder Mensch ist unique. Ich glaube an das, was die römisch-katholische Kirche sagt: Es gibt einen Himmel, und es gibt eine Hölle.

Frank: Und wohin kommst du?

Heinzl: Auch wenn das jetzt manche erstaunt, ich glaub, ich komme in den Himmel. Weil ich kein böser Mensch bin.

Frank: Bist du ein religiöser Mensch im katholischen Sinn?

Heinzl: Nein, weil dafür gehe ich zu wenig in die Kirche. Aber ich bin noch dabei. Es ist ein Unding unserer Zeit, dass sich jeder seine eigene Religion zusammenbastelt. Ich glaube, jeder Mensch hat von Geburt an etwas mitbekommen – egal ob er im Dschungel oder in der modernen Welt aufwächst – und das ist das Gewissen. Jeder weiß automatisch, was gut und was böse ist.

Frank: In einem Interview hast du mal gemeint, dass dir nichts peinlich ist.

Heinzl: Mir soll nichts peinlich sein? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das gesagt habe...

Frank: Okay, was ist dir peinlich?

Heinzl: Wo fangen wir an, wo hören wir auf? Erst unlängst redet jemand auf mich ein und ich tue minutenlang so als wären wir die besten Freunde, weil er mir den Eindruck vermittelt hat, wir würden uns ewig kennen. Zum Schluss hat er natürlich mitgekriegt, dass ich überhaupt nicht wusste, wer er war. Das war mir zum Beispiel schrecklich peinlich.

Frank: Nach all den vielen Jahren mittendrin in der heimischen Society – wird dir das nicht schon langsam fad? Kriegt man da nicht langsam ein Lugner-Burnout?

Heinzl: Nein, ich hab doch das schönste Leben, das man sich vorstellen kann. Ich bin jeden Abend unter Menschen, ich habe jeden Tag mein Erfolgserlebnis, ich sitze jeden Abend vor einem fertigen Produkt. Ich habe jeden Tag etwas erschaffen – das können nicht viele von sich behaupten. Und ich kann meine Arbeit mit vielen Menschen teilen – auch wenn es manchmal nur 100.000 sind. Allemal...

Frank: Du wirkst oft gehetzt, immer im Stress. Was kannst du eigentlich wirklich richtig genießen ?

Heinzl: Ja, die Dusche nach dem Training – es gibt nichts schöneres. Du cremst dich ein, ziehst frische Wäsche an und gehst in den Tag. Oder am Sonntag ein Frühstück mit meiner Sonja. Ein Genuss. Ach ja, mit dem Motorrad durch das Helenental bei Wien. Ohne Helm!

Frank: Deine Firma hat vergangenes Jahr 320.000 Euro Gewinn gemacht. Du hast einen Porsche, eine Harley...

Heinzl: ...zwei Harleys und eine Yamaha...

Frank: ...und ein 350-Quadratmeter-Loft. Wie reich ist Dominic Heinzl?

Heinzl: Verhältnismäßig arm. Schau, ich hab das Auto und die Motorräder. Die werden jeden Monat weniger wert. Die Wohnung habe ich mit meiner Lebensgefährtin gemeinsam. Und ansonsten muss ich im Supermarkt nicht nachschauen, wo es Preisnachlässe gibt. Ich kaufe, was ich will – das ist mein Luxus.

Frank: Und was ist dir wirklich wichtig im Leben?

Heinzl: Zufriedenheit, Gesundheit.

Frank: Und von den materiellen Dingen?

Heinzl: Du kannst mir alles wegnehmen – nur nicht den Fernseher.

Frank: Du hast doch in deiner Wohnung angeblich eh acht Stück davon...

Heinzl: Da müsste ich jetzt nachzählen, aber es sind jedenfalls mehr als zwei. Andere hängen sich Bilder an die Wand, ich habe halt Flatscreens – weil da kann ich jederzeit das Bild ändern.

Frank: Du liest sehr gerne Biografien. Mit welcher historischen Figur würdest du gerne tauschen?

Heinzl: Ich tausche gar nicht.

Frank: Aber wer fasziniert dich?

Heinzl: Julius Cäsar. Der hat mehrmals während seines Lebens dem Tod ins Auge gesehen, der hat so viel Leid am Schlachtfeld als Feldherr miterlebt. Er musste Männer opfern, die ihm sehr viel bedeutet haben und er ist trotzdem Mensch geblieben. Er hat sich um seine Bürger gesorgt und viel soziales Engagement bewiesen. Er dachte halt, er macht es am besten, darum hat er sich als Alleinregierender verankert.

Frank: Kennst du den Begriff des Cäsarenwahns?

Heinzl: Na, der hat schon ein besonders aufregendes Leben geführt. Meine Güte, das war eine aufregende Zeit. Ich würde da gerne mal in diese Zeit reisen und mir anschauen, wie es wirklich war.

Frank: Du bist jetzt 46. Hast du jemals das Gefühl gehabt im Leben etwas versäumt zu haben?

Heinzl: Nein, ich bin jeden Abend unterwegs. Ich bin immer dort, wo die Action ist. Ich bin ja dauernd am Puls der Zeit.

Frank: Dominic, kannst du dich erinnern, ich hab dich vor mehr als zwanzig Jahren zum ersten Mal interviewt. Damals für das Jugendmagazin „Rennbahn-Express“. Das Interview blieb mir bis heute in Erinnerung...

Heinzl: Ja, ich kann mich bis heute an deinen fassungslosen Gesichtsausdruck erinnern!

Frank: Du warst damals Moderator bei Ö3, hattest eine eigene TV-Sendung, warst der totale Teenieschwarm. Ich habe dich gefragt, wie das denn so ist mit den willigen Groupies. Und du hast mir damals wortwörtlich zur Antwort gegeben: ‚Na, soll ich wichsen?‘...

Heinzl: Bist du g‘scheit. Ich war damals ein rechter Depp. Dieser Artikel war eine gute erzieherische Maßnahme, weil er mir den Spiegel vorgehalten hat. Ich wusste danach, so will ich nicht sein. Es war der erste Schritt zur Besserung.

Frank: Und wie ist das heute mit den Groupies?

Heinzl: Alle wissen, dass ich mit meiner Sonja zusammen bin. Abgesehen davon waren das damals so die 16-, 17-Jährigen, die sich an einem 23-jährigen Star ausprobieren wollten. Und die sind heute auch schon alle erwachsene Frauen.

Frank: Rückblickend: Hättest du da was auslassen können?

Heinzl: Mit den Mädchen-Geschichten? Es war nichts Unrechtes. Ich habe ja niemanden genötigt. Und was gibt es schöneres als Liebe machen? Schwierig ist es doch nur dann, wenn man die Gefühle anderer ausnutzt und auf denen herumtrampelt, aber so einer war ich nie.

Frank: Als bekanntester Society-Reporter des Landes musst du mit dieser Frage rechnen: Wie schaut es denn mit deinem aktuellen Privatleben aus?

Heinzl: Ich bin seit 12 Jahren mit derselben Frau zusammen, und jeder, der das Gegenteil behauptet, redet Schwachsinn.

Frank: Was hält diese Liebe so lange zusammen?

Heinzl: Sonja hat mich vor vielen Jahren im wahrsten Sinne des Wortes eingekocht – mit Rindsuppe, selbst gemachtem Kartoffelpüree und Geselchtem. Und ich hab mir damals, als sie mich da zu sich nach Hause eingeladen hat, gedacht, diese Frau ist so voll Liebe. Und ich habe mich bis heute nicht geirrt. Ich denke mir oft, sie ist meine Fee...

Frank: Als hättest du meine letzte Frage gewusst: Es kommt die gute Fee, und sie sagt: Dominic, du hast einen einzigen Wunsch frei. Was wünscht du dir?

Heinzl: Noch tausend Wünsche...

Frank: Das gilt nicht!

Heinzl: Kennst du den Witz...

Frank: ...der ist bestimmt unanständig.

Heinzl: Wunsch ist Wunsch, entgegnet er der Fee – und jetzt bück dich!

Frank: Wusste ich‘s doch...

Heinzl: Nein, mein Wunsch wäre: Alle sollen mich lieb haben!