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Mister Osterhase, wir machen deinen Job!

Kisten voller Schokopralinen - gefüllt mit Eierklikör, Krokant oder Nougat. Berge an Schokobananen, und süßen Ostereiern: Wir sind im wahrgewordenen Schoko-Traum gelandet. Und der befindet sich sogar noch in Wien - im 23. Bezirk, hier nämlich produziert die Confiserie Heindl seit über 60 Jahren feine Pralinen und Süßigkeiten. Die WOMAN-Redakteurinnen Katharina Domiter und Melanie Zingl verbrachten einen Vormittag in der Confiserie Heindl - ein Himmel für jede Naschkatze.

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Mister Osterhase, wir machen deinen Job!
© WOMAN

Schon bei der Führung durch das Schokomuseum gibt es ganz viel zum Testen und Probieren: helle Schokolade, dunkle und weiße sprudelt aus einer Art Brunnen und wir lernen, woher die Kakaobohnen kommen und dass sie früher sogar als Statussymbol angesehen wurden (Um seinen Reichtum zur Schau zu stellen, trank beispielsweise Aztekenkönig Montezuma über 50 Tassen Kakao am Tag!). Und wir erfahren, wie Schokolade entsteht.

Wie im Schlaraffenland! Melanie gönnt sich eine Portion Süßes am Schokobrunnen.
Kathi inhaliert Schoko-Duft.

Einen Stock höher erwartet uns die Produktion. (Juhu, endlich sehen wir, wie Pralinen & Co. hergestellt werden!) Bevor wir die riesige Produktionshalle betreten, werden wir eingekleidet: Plastik über die Schuhsohlen, ein Arbeitsmäntelchen und Kopfbedeckung. Und schnell noch ein Schokostück am Eingang gestibizt.

Melanie kleidet sich ein. Ob das ein neuer Styling-Trend wird?

Zuerst gibt’s noch eine Führung durch die Halle. An allen Ecken finden sich Mitarbeiter, die von Hand Süßes fabrizieren, Pralinenfüllungen mischen und verpacken.

Hier werden die Ostereier von Hand verpackt.
Mmmh, Waffeln!
Da muss Melanie sich gleich ein Stück vom Lieferband schnappen.

Nach dem Rundgang dürfen wir endlich selbst mitarbeiten! Und aus feinster Schokolade Osterhasen gießen. Weil der Hase alleine ziemlich einsam wäre, gibt's bei Heindl sogar auch eine Osterhäsin. Und schon geht's an die Arbeit: Verpackungsfolie in die Formen legen, dann vorsichtig in jede Form gleichmäßig viel Schokolade einfüllen, zum Schluss kommen sie in den Kühler.

Jetzt dürfen wir ran und die Hasenform mit Schoko befüllen.
Sie kennt sich hier aus: Barbara Heindl präsentiert den fertigen Osterhasen.
Ob es auffällt, wenn einer fehlt?

Zugegeben, lange haben sie nicht überlebt. Sobald die Hasen aus dem Kühler gekommen sind, haben wir uns über sie gestürzt.

So süß! Nach dem Foto ging's dem Hasen an den Kragen …

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