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WOMAN testet: Stressdeponie statt Mittagspause

Termine, Job, Alltag & Co verursachen was? Stress!! Und damit wir dem Stress einmal entkommen, haben wir die Stressdeponie getestet. Fazit: Entspannung pur und das zu jeder Tageszeit und vor allem auch zwischendurch!

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WOMAN testet: Stressdeponie statt Mittagspause
© Photo by Stressdeponie/www.stressdeponie.at

Durch das viele Sitzen vor dem Computer, kommt es bei mir oft zu Verspannungen und nach der Mittagspause, in der ich mein Essen relativ schnell verputze, fühle ich mich oft noch erschlagener als zuvor.
Was da hilft? Massagen und Entspannungsprogramme. Doch da der dafür notwendige Partner im Moment fehlt und ich keine Freundinnen bitten kann und will, mir mein steifes Genick wegzukneten - die Freundschaft wäre dann wohl von kurzer Dauer - kam mir die Idee, statt einer Mittagspause doch einfach mal eine kurze aber möglichst entspannende Massage auszuprobieren. Und zwar von jemandem, der auch was davon versteht!
Gesagt getan! In der Stressdeponie wollte und konnte ich schließlich auch meinen Alltagsstress "deponieren".

Der Eingangsbereich: Auf den beiden Stühlen bekommt man eine schnelle Zwischendurch-Massage.

Zu Beginn bekommt man ein Glas Wasser - das mit Kräutern etwas aufgepeppt wurde - und während des kurzen Erfrischungsgetränks, konnten Katha von der Stressdeponie und ich über bestimmte Massage-Arten sprechen und welche Bereiche bzw. Körperzonen einer besonderen Behandlung bedürfen.
Dann durfte ich mir eines der insgesamt 4 unterschiedlichen Zimmer aussuchen. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, gibt es in der Stressdeponie nämlich 4 Massage-Räume, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein mädchenhaftes Prinzessinnen-Zimmer, ein eher puristischer Raum, eine japanische Teestube und ein Ort, der an 1001 Nacht erinnert.
Bei mir wurde es - wen wundert es wohl - das Mädchenzimmer. Doch nicht nur wir Frauen fühlen uns darin wohl. Auch Männer liegen gerne in diesem Massage-Raum. Warum? Weil da ein großes Fenster ist. Jaja, na klar!

Der japanische Raum.

Die Massage war eine Mischung aus Ganzkörperbehandlung - übrigens wird in der Stressdeponie nur mit geruchsfreiem und 100% Bio-Aprikosenöl massiert - und Akupressur. Und ich muss sagen, die 45 Minuten "Mittagspause" waren die besten und erholsamsten Minuten seit Langem.
Und wer etwas mehr Zeit hat, kann sich durch die vielen Massagen und Körperbehandlungen testen. Denn hier gibt es nicht nur die klassischen, bereits bekannten Fußreflexzonenmassagen, Lymphdrainagen & Co, sondern auch Tuina, Schröpfen, Nuad, Koreanische Handmassage, Lomi Lomi Nui und die Mami-in-spe-Massage.

Produkte zum Kaufen.

Eine weitere, interessante Information: Freunde und Bekannte von der lieben Katha mieten sich in der Stressdeponie ein und bieten ihrerseits Kurse und Massagen an. So gibt es hier beispielsweise auch Shiatsu-Massagen, Kanus, Abhyanga, Reiki und TCM-Ernährungsberatung ebenso wie Wirbelsäulengymnastik, Pilates, Yoga und Power Qi Gong.

Mehr Infos:
Adresse: Siebensterngasse 4, 1070 Wien
Telefon: 01 990 45 30
Email: nachricht@stressdeponie.at
Homepage: www.stressdeponie.at

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