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Womanizer Elyas M´Barek im WOMAN-Talk

In "Doctor´s Diary" sorgte er als "Dr. Knechtelsdorfer" wegen seines breiten Wiener Dialekts für Lacher. Jetzt bezirzt der Sohn einer Oberösterreicherin und eines Tunesiers in "Türkisch für Anfänger" mit Multikulti-Witz, Muskeln & Macho-Allüren.


Womanizer Elyas M´Barek im WOMAN-Talk
© Filmverleih

WOMAN: Was halten Sie von der Emanzipation?

M´Barek: Ich finde das super, wenn die Frauen arbeiten gehen. Da kann man sich als Mann auch mal einen Lenz machen! (lacht!) Im Ernst: Es wäre schade, wenn alle Frauen immer nur klein gehalten würden, bloß weil sie Frauen sind. Ich kenne einige Frauen in Führungspositionen. Die machen das toll!

WOMAN: Viele Männer erleiden eine Identitätskrise, weil sie nicht wissen, wie sie sich toughen Frauen gegenüber verhalten sollen.

M´Barek: Wenn man Bock darauf hat, ein Macho zu sein, dann soll man das halt tun ... Da muss man aber auch mit den Konsequenzen leben. Ich bin ein Gefühlsmensch und mache das, was mein Bauch mir sagt. Ab und zu kann es ein Notizzettel sein, auf dem steht: "Ich liebe dich", und den hinterlässt man ihr im Flur. Das kann schön sein, aber mehrheitlich bin ich ein Mann der Worte! Ist nicht immer von Vorteil, aber ich mach´s. (lacht!)

WOMAN: Sind Sie vergeben?

M´Barek: Ich bin leider Single! Seit eineinhalb Jahren.

MEHR: Lesen Sie das ganze Interview "Sex Szenen? Ein Klacks für mich!" mit Elyas M´Barek in WOMAN 06/2012!

Redaktion: Katharina Domiter, Petra Klikovits