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Working Mums: Mütter in der Doppelschicht

Beruf & Familie unter einen Hut zu bringen ist stets ein Kraftakt. Drei Frauen geben gute Tipps!


Working Mums: Mütter in der Doppelschicht
© Starz

Hotelchefin Simone Ronacher, 36, Apothekerin Bettina Odelga, 35, und Diplom-kranken-schwester Sonja Tomaschek, 32, haben etwas gemeinsam: Sie sind beruflich erfolgreich – und sie alle sind Mütter. Alle drei waren nur kurz bei ihren Kindern zuhause und kehrten bald in den geliebten Beruf zurück. Das bedeutet, dass sie ihren Tagesablauf von Anfang an straff organisiert haben, denn „anders wäre dieses Leben gar nicht möglich“.

„Spontaneität hat nur an den Tagen Platz, an denen ich frei habe“, erzählt Diplomkrankenschwester und Alleinerzieherin Sonja Tomaschek, deren Alltag mit Sohn Erik, 6, fast auf die Viertelstunde genau durchgetimet ist. „Zum Glück ist Erik ein robuster kleiner Kerl, der nicht so oft krank ist.“

Fieber kommt dazwischen. Ohne entsprechendes Netzwerk aus Familie, Freunden und professioneller Kinderbetreuung geht mit Job und Kindern eben gar nichts. „Ich profitiere sehr davon, dass meine Eltern uns unterstützen“, erzählt Apothekerin Bettina Odelga, Mutter von zwei Töchtern, „das Chaos bricht erst dann aus, wenn meine Eltern z. B. auf Urlaub sind und gerade dann eines der Kinder krank wird. Das ist dann sehr, sehr schwierig.“Simone Ronacher, Chefin vom Thermenhotel Ronacher in Bad Kleinkirchheim, ist dagegen in einer besonders glücklichen Lage: „Wenn zum Beispiel Sophie oder eine ihrer Betreuungspersonen krank ist, springt einer unserer Mitarbeitern ein. Sie kennen und lieben unsere Sophie! Und im Notfall ist auch noch die Oma da.“

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