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Workshop: Endlich deine Katze verstehen lernen

Katzen machen sowieso das, was sie wollen: Richtig - aber zumindest verraten sie es dir meistens zuvor. Nur die wenigsten können ihr geliebtes Haustier verstehen. Aber da soll ein neuer Praxis-Workshop für alle Katzenhaushalte helfen.

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Katzen verstehen lernen
© iStockphoto.com

16 unterschiedliche Laute, gepaart mit einer reichhaltigen Mimik und Gestik müssten doch eigentlich zur Verständigung reichen: Die Katze wackelt mit dem Schwanz – und ist gestresst. Ihr Lebensmensch versteht sie nicht. Er freut sich vielleicht sogar über das „Wedeln“ als Zeichen scheinbarer Freude und offenbart damit nur seine Ahnungslosigkeit.

Daher hat es sich die offiziell bestätigte Katzenverhaltensberaterin Petra Ott, staatlich geprüfte Tierpflegerin, Cats-Bloggerin und Autorin, zur Aufgabe gemacht, als mobiler Service für alle österreichischen Katzenhaushalte die (Körper-)Sprache des liebsten Haustieres zu übersetzen. Allein in Österreich sind 1,4 Millionen Katzen zu Hause. Tendenz steigend. „Da lohnt es sich schon, sie immer besser zu verstehen“, weiß Petra Ott aus ihrer Erfahrung auch mit zwei eigenen Katzen.

2016 gründete sie zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als mobiler Coach ihre aCATemy, in der sie schon bisher zertifizierte Katzencoaches erfolgreich ausbildet, und öffnet sie jetzt allen Katzenfreundinnen und -freunden. Pünktlich zum Schulherbst startet sie mit Workshops für jedermann und jede Frau. Auch ein Fernlehrgang ist buchbar.

Kann ich Katzen erziehen? So verklickere ich es meiner Katze:

Am 30. September steht beispielsweise „Klickern“ auf dem Programm. Bedeutet dieses Bewegungstraining für die Katze wohliges körperliches Auspowern und Steigern der Fitness, kann Mensch ihr dadurch gleichzeitig bestimmte Verhaltensweisen vermitteln. Ein Klick bedeutet immer, dass die Katze etwas richtiggemacht hat, und wird mit einem Leckerbissen belohnt. Apropos Leckerbissen: Ebenfalls am 30. September geht es beim Ernährungsworkshop um artgerechte Rohfütterung.

ABC im Katzenjargon

Und was spricht die Katze jetzt tatsächlich den ganzen Tag? Am 13. Oktober steht das ABC der Katzensprache auf dem Programm. Wem drei Stunden Körpersprachtraining nicht ausreichen, der kann am 27. Oktober kätzische Kommunikation studieren. Am Ende des Tages sollte die Katze bei der Begrüßung zumindest mit einem Auge zwinkern – dann lächelt sie nämlich. Zwinkert sie mit beiden Augen, ist alles in bester Ordnung. Kurzfristig zumindest.

Versteht sie jetzt endlich ihr Mensch, so ist das bei dem im Haus ebenfalls befindlichen Hund noch immer nicht der Fall. Hund und Katz’ – geht das auch friedlich? Darüber klärt ein Workshop am 4. November auf. Auch im September gibt es bereits einen Termin: am 29. September.

Und für den Ernstfall gilt es ebenfalls einiges zu wissen. Am 10. November referieren Tierärzte und -ärztinnen über Erste Hilfe.

Coach4Cats – Katzenschule für Menschen
1220 Wien, Süßenbrunner Straße 101 (Bei Bedarf auch an anderen Orten)
Ab € 50,-
Details und Anmeldung unter office@petraott.com sowie petraott.com

Katzen verstehen lernen
Thema: Tiere

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