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Diese magischen Worte machen dein Bewerbungsschreiben besser!

Viele Bewerber, wenige Jobs - da ist es wichtig aus der Masse hervorzustechen! Doch welche magischen Worte können dir zu deinem Traumjob verhelfen? Wir haben Antworten.

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Diese magischen Worte machen dein Bewerbungsschreiben besser!
© Photo by Nicole Honeywill on Unsplash

Viele Bewerber, wenige Jobs - da ist es essenziell, bei Lebenslauf und Motivationsschreiben herauszustechen. Recruiter haben meist nicht viel Zeit, jedes E-Mail genauestens durchzulesen, einige Phrasen und Schlüsselwörter können aber dazu beitragen, dass du im Gedächtnis bleibst und zu einem Gespräch eingeladen wirst. Die falschen Wörtchen und Sätzchen wiederum? Können dich unprofessionell wirken lassen. Aber welche magischen Worte können dir zu deinem Traumjob verhelfen?

Aktionswörter!

Benutze sogenannte Aktionswörter, um deine Talente und Fähigkeiten zu beschreiben! Also: Flechte Aktionsverben in deine Sätze ein. Adaptiert, zusammengearbeitet, entwickelt, gefördert, ausgetauscht, verbessert, eingetaucht, verwaltet, organisiert, gemeistert, praktiziert, gereist, und so weiter sind gute Beispiele! Diese Begriffe lassen dich nach der "Macherin" klingen, die du ja bist.

Beschreibende Wörter sind auch nicht schlecht!

Beschreibende Wörter und Sätze können auch hilfreich sein, weil man sich dabei die Person richtiggehend vorstellen kann, wie sie gerade eine Aufgabe erledigt - Beschreibungen machen deine Skills greifbarer! Wenn du zum Beispiel anführst, dass du bei deinem letzten Job die Produktivität in einem gewissen Projekt um xy Prozent steigern konntest, bringt es deine Fähigkeiten auf den Punkt. Ohne langes Herumgerede.

Die Wörter, die in der Job-Beschreibung stehen

OK. Eigentlich ein No-Brainer, aber die Worte, die schon in der Job-Beschreibung vorkommen, sind auch in deinem Schreiben gut aufgehoben. Nimm, wonach der potentielle Arbeitgeber sucht und integriere es in eine Geschichte über die wundertollen Dinge, die du schon in deiner letzten Firma so professionell erledigt hast! Schau' dabei auch, dass du nicht nur aufzählst, was du in er Vergangenheit so gemacht hast, sondern auch, was es für eine (natürlich sehr supere) Auswirkung hatte und wie es deine Firma weitergebracht hat!

Leere Adjektive vermeiden!

Dein potentieller Arbeitgeber will wissen, wofür du verantwortlich warst und welche Fähigkeiten du dir angeeignet hast. Worte wie "interessant" oder "beispielllos" sind da eher fehl am Platz. Oder sagen wir es lieber so: Idealerweise verwendest du diese Art von Wörtern, um deine Arbeit zu beschreiben, was weitaus wirkungsvoller ist, als wenn du sie auf dich selbst anwendest.

Thema: Job-Chance

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