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Yogahose aus dem Verkehr gezogen

Peinlich, peinlich: Das auf hochwertige Yoga- und Zumba-Kleidung spezialisierte Unternehmen "Lululemon" muss eine Yogahose aus dem Verkehr ziehen.


Yogahose aus dem Verkehr gezogen
© Hersteller

Nein, keine Sorge. Die Yogahose des kanadischen Unternehmens "Lululemon", das sich auf luxuriöse und hochwertige Yoga-Bekleidung spezialisiert hat und unter Yogafans fast schon Kultstatus hat, ist nicht mit giftigen Stoffen und Materialien durchsetzt (es besteht also keine Gefahr für Leib und Leben).

Vielmehr ist bei der Herstellung des absoluten Bestsellers, der beliebten schwarzen Yogahose, ein peinlicher (und eigentlich sehr amüsanter) Fehler unterlaufen: Sie ist komplett durchsichtig. Betroffen sind alle "Lululemon"-Yogahosen, die seit dem 1. März verkauft wurden. "Die Materialien, das Gewicht und Langlebigkeit der Hose sind alle die gleichen, nur die Dichte nicht, die zu einer Durchsichtigkeit unserer schwarzen Luon-Damenhosen führte, die für unsere hohen Standards nicht ausreicht,” sagte die Firma in einer Stellungnahme.

Doch obwohl das betroffene Modell schnellstens aus dem Verkehr gezogen wurde, kommt der kleine Patzer das Unternehmen nun laut Fashionunited sehr teuer zu stehen. Die Aktie der Firma rutschte um fünf Prozent ab. Was nicht so dramatisch klingt, bedeutet in echtem Geld einen herben Verlust: Bis zum 17. März war Lululemon noch auf dem Weg zu einem Umsatz von 271 bis 275 Millionen Euro für das erste Quartal 2013. Diese Angaben wurden jetzt auf 258 bis 255 Millionen Euro nach unten korrigiert.

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