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Zahnkorrektur: durch WOMAN kann Leserin Almira Schmidt wieder richtig lächeln...

Wegen einer Kiefer- und Zahnfehlstellung wendete sich WOMAN-Leserin Almira Schmidt an unser Netzwerk. Zahnärztin Maija Eltz verhalf der jungen Frau zu mehr Selbstbewusstsein und neuem Strahlen!


Zahnkorrektur: durch WOMAN kann Leserin Almira Schmidt wieder richtig lächeln...
© Stefanie Starz

Der Leidensdruck von Almira Schmidt, 31, war enorm: „Seit ich zurückdenken kann, litt ich unter meiner Kiefer- und Zahnfehlstellung. Ich traute mich weder richtig zu sprechen noch zu lachen“, erzählt die junge Frau, die während des bosnischen Krieges zu ihrer Tante nach Wien übersiedelt war. „Meine Eltern konnten sich eine Behandlung für mich nicht leisten.“ Almira entwickelte sich mehr und mehr zur Außenseiterin. Während alle Freundinnen erste Liebeleien genossen, wollte das junge Mädchen nicht ausgehen, um nähere Kontakte zu Burschen erst gar nicht aufkommen zu lassen. Immer wieder forschte die Verkäuferin im Internet nach Behandlungsmöglichkeiten und Experten, die auf komplizierte Zahnkorrekturen spezialisiert sind. „Jeder Arzt sagte etwas anderes! Vor allem aber wollte die Krankenkassa keinerlei Kosten übernehmen, obwohl ich durch die Fehlstellung unter Migräne litt!“

Vor 1 1/2 Jahren stieß Almira auf die Adresse von WOMAN Netzwerkerin und Zahnärztin Dr. Maija Eltz. – „Sie war die Einzige, die auch Teilzahlung anbot!“ Dr. Eltz war auch die Erste, die einen starken Kreuzbiss diagnostizierte. Im Sommer 2008 wurde eine fixe Zahnspange gesetzt, um die Zähne zu begradigen. „Nach wenigen Monaten wurde ich jedoch arbeitslos und bat Frau Dr. Eltz, mir die Spange wieder zu entfernen, da ich mir die Teilzahlung nicht mehr leisten konnte. Sie meinte allerdings, dass sie die Behandlung auch kostenlos zu Ende führen möchte.“ Nun steht noch eine (von der Kassa bezahlte) Kieferoperation bevor, die Almira letztendlich zu perfekten Zähnen verhelfen wird.
„Ich kann mein Glück noch gar nicht fassen“, strahlt die junge Frau, „und bin Frau Dr. Eltz unendlich dankbar!“

Redaktion: Andrea Wipplinger