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12 Signale: Für den Sch... bin ich zu alt!

Früher sah das Leben so aus: Party, Duschen, Arbeit, Party. Heute? 12 Signale, die dir verraten: Verdammt. Ich bin langsam zu alt für den Sch....

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12 Signale: Für den Sch... bin ich zu alt!

Party till the end? War einmal...

© Corbis

Irgendwann, wenn man die 20er überschritten hat, dann muss man sich einer grausamen Wahrheit stellen.

ICH. WERDE. ALT.

Und wir meinen das jetzt weder im oberflächlichen (Falten! – wobei: die kommen jetzt auch, gulp! ) noch im streng medizinischen (der Rücken! ) Sinne.

Sondern emotional.

Früher, da bist du abends raus, morgens für eine Stunde in die Federn, Dusche, Arbeit, – was ist heute los?Weiter gehts.

Aber langsam beschleicht dich ein grauenhaftes Gefühl der Wahrheit. Du bist zu alt für den ganzen Sch....

Und wenn es dir immer noch nicht dräut, dann hier 12 Anzeichen, die es sonnenklar machen:

1

Du ersetzt das Adjektiv "cool" durch "ermüdend". Die Party klingt ermüdend (alleine schon die Beginnzeit!). Die Musik in dem Club ermüdet dich. Wasauchimmer hört sich ermüdend an. Und warum? Weil du dauermüde bist.

2

Du HASST Menschenansammlungen. Es wird geschubst, gedrängt, dein Kleid hat den ersten Drink absorbiert. Du hasst Menschenmengen. So sehr, dass der grantige alte Opa in dir erwacht. Und du aus reinem Ärger gegenschubst und drängelst.

3

Im Club gibt es keinen der Drinks, die du mittlerweile gerne trinkst. Wie? KEIN Weißwein? Rotwein auch nicht? Könnte ich den "Cuba Libre" dann bitte mit "Cola Light" kriegen? Was. Auch nicht????

4

Du kennst die Folgen. Du trinkst den Drink, den du nicht trinken wolltest. Und weißt gleichzeitig, was er für deinen nächsten Tag bedeutet. Was heißt: für den nächsten? Für den und den übernächsten und den überübernächsten.

5

Du sagst zum ersten Mal den Satz: "Eigentlich treffe ich mich lieber in einem Restaurant, wo man sich miteinander unterhalten kann."

6

Party oder Packung? Offizieller Beginn ist um 11. Vor 12 muss man also nicht auftauchen. Packung ins Gesicht. Ach?! Acht Wiederholungen "Sex And The City" am Stück? Die Gesichtsmaske, der Fernseher und ich. Hat hier irgendwer was gegen Home-Partys gesagt?

7

Du sprichst schlecht über Teenager. Picklige Idioten in einer Wolke Axe Body Spray , die über die Tanzfläche rempeln. Sie sind die Schlimmsten – und haben deinen Club quasi über Nacht übernommen. Äh. Moment. Wann war noch mal die letzte Nacht, in der du dich aus deinen vier Wänden gehievt hast?

8

Du liebst Rosè. Was schaust du jetzt so komisch? Er ist pink und enthält Alkohol!

9

Heiß und fettig? Lass' mal besser. Früher hast du dich um 4 Uhr morgens an den Würstlinger für deine Käsekrainer angestellt oder wusstest um den Sex einer 3-Uhr-Früh-Pizza mit Extra-Käse. Heute denkst du an dein Crossfit-Workout. An die Blähungen. Crossfit und Blähungen. Du lässt die Krainer Krainer sein.

10

Du willst deine Katze an Silvester nicht alleine lassen. Früher warst du Wochen vor Silvester mit der Planung deines Outfits und der passenden Location beschäftigt. Heute weißt du: Silvester ist immer ein Reinfall. Zu hohe Erwartungen, niemals erfüllt. Heuer wirst du Kitty nicht alleine lassen. Die Kracher, ihr versteht.

11

Ist das Musik? Umpfftata. Umpffftata. Schon klar: Mit 18 hast du die Hände zu solchen Beats in die Luft gereckt und bist gebounced, als gäbe es kein Morgen. Aber jetzt wäre dir ein wenig Klaviergeklimper und eine soulige Frauenstimme wesentlich lieber.

12

Das Ü-30-Stigma. Ja, es gibt Gratis-Prosecco, wenn du dich beim Ü-30-Tisch meldest. Oder Goldies und Oldies auf Floor 2. Aber selbst, wenn dir nach all dem ist: Du klebst dir doch sicher nicht freiwillig "Ü-30"-Kleber auf die Stirn! Verdammt. Du hast es ja doch getan.

Thema: Psychologie

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