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Die wichtigsten Zusatzstoffe

Geschmacksverstärker, Verdickungsmittel und Fettersatzstoffe sind in zahlreichen Lebensmitteln enthalten. Wie bedenklich die Zusatzstoffe wirklich sind.

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Die wichtigsten Zusatzstoffe

Wurstwaren: Enthalten oft Geschmacksverstärker

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1

Glutaminsäure (Glutamate). Geschmacksverstärker in vielen Fertiggerichten, wie z.B. Suppen. Kann Kopfschmerzen, Schläfendruck und allergische Reaktionen auslösen.

2

Guanylsäure (Guanylate). Synthetischer Stoff für intensiveren Geschmack. Findet sich in vielen Fertiggerichten, wird vom Organismus in Harnsäure umgewandelt.

3

Inosinsäure, Natürlicher Geschmacksverstärker in Fertiggerichten, wird in Harnsäure umgewandelt.

4

Glycin. Ist ein künstlich hergestellter Geschmacksverstärker von Süßstoffen und gilt als unbedenklich.

5

Cellulosepulver. Wird aus Holz oder Baumwollabfällen produziert und als Fettersatzstoff verwendet. Gilt als unbedenklich.

6

Alginsäure. Verdickungsmittel, wird aus der Braunalge gewonnen. Kommt z.B. in Pudding zum Einsatz. Vermindert die Verwertbarkeit mancher Spurenelemente und Mineralstoffe.

7

Gummi arabicum. Getrockneter Pflanzensaft der Akazie, wird als Binde- und Verdickungsmittel in Kuchenmischungen verwendet. Selten kommt es zu Überempfindlichkeit.

8

Sorbit. Das Feuchthaltemittel wird z.B. Süßigkeiten, Kuchen und Diabetikermarmelade beigemengt. Wirkt in größeren Mengen abführend, kann Blähungen und Durchfall verursachen.

9

Glycerin. Wird als Feuchthaltemittel verwendet und kann bei übermäßigem Verzehr Kopfschmerzen auslösen.

10

Kaliumsorbat. Konservierungsmittel für Margarine, Mayonnaise, Wein. Gilt als unbedenklich.

11

Benzoesäure. Obst- und Gemüsekonserven, eingelegte Fische werden damit konserviert. Allergische Reaktionen sind möglich.

Thema: Ernährung